Asus F200CA-KX091DU das Ubuntu Notebook

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Vor einige Tagen habe ich mir bei Amazon das Asus F200CA-KX091DU (11,6 Zoll) Netbook (Intel Celeron 1007U 1,5GHz, 2GB RAM, 320GB HDD, Intel HD Graphics, Linux, QWERTZ-Tastatur, blau, 259,- €) gekauft. Nach dem mein letztes Notebook nun endgültig den Geist aufgegeben hatte, brauchte ich was neues und zwar etwas das OHNE Windoof ausgeliefert wird. 

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Gleich nach dem Einschalten des kleinen, startet sofort der Ubuntu Installier, man muss nur noch die Sprache auswählen, Wlan einrichten und der Rests geht automatisch. Viel hatte ich mir von dem Notebook nicht erwartet, nur 2 GB Ram, langsame Festplatte und ein abgesteckter aber aktueller Prozessor. Um so überraschter war ich dann von der sehr guten Performance, Programme starten schnell, alles läuft sehr flüssig und ohne Probleme. 

Alles funktioniert „Out of the Box“, wit ere Einstellungen, Konfigurationsänderungen, Anpassungen, wie ich oft bei anderen Notebooks machen musste, fallen hier völlig weg. 

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Die Tastatur des Notebooks sieht wackelig aus, man kann aber sehr gut drauf schreiben, das Display ist fantastisch scharf und hell, guter Kontrast. Das Notebook hat für die Größe von 11,6 Zoll recht viele Anschlüsse

2 x normale USB,
1 x USB 3.0,
1 x HDMI,
1x VGA
1 x SD Kartenslot, Kensigton Lock
1 x Kopfhöreranschluss
1 x Webcam (funktionierte auch out of the Box

Nachteile des Notebooks gibt es her auch einige, man kommt an den Speicher, Festplatte und Akku nur ran, wenn die ganze Rückseite abgenommen wird. Im Manual steht nichts von Erweiterungsmöglichkeiten. Einen Ersatzakku bekommt man nur über Asus bzw. Fachhändler. Der Akku ist mit 3.5 Stunden angegeben, reichen wird der aber nur 2 Stunden +.

Trotzdem, ein schnelles kleines Notebook mit Ubuntu 12.04 LTS (64 Bit), das einfach nur funktioniert.  Wunder darf man sich allerdings für einen Preis von 259,- € nicht erwarten. Ein Tip noch, wer bei Amazon bestellt, der sollte gleich die AmazonBasics Laptophülle für 29,5-cm-Laptops (11,6 Zoll, Chromebook, MacBook Air) für 9,90 € mit bestellen, die Tasche passt perfekt und ist gut verarbeitet. 

Brackets für Ubuntu

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Brackets ist ein kostenloser, schneller, einfacher und guter WebCode Editor für alle Betriebssysteme (Linux, Mac, Windows).  Brackets  benötigt den Chrome Browser für einfache und schnelle Web-Previews ohne das man die Seite neu laden muss. Für Brackets gibt es derzeit über 100 kostenlose Erweiterungen, die direkt über den AddIn-Manager herunter geladen und installiert werden können. 

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Unter Linux sollte man der Brackets Editor über ein Repository installieren, Updates kommen meist alle 3 – 4 Wochen. 

sudo add-apt-repository ppa:webupd8team/brackets
sudo apt-get update
sudo apt-get install brackets

Ich arbeite schon seit langem mit dem Editor unter Mac OSX und Windows, er startet zwar etwas langsam und manchmal gibt es Probleme beim Speichern der offenen Dateien aber die Vorzüge überwiegen. Die aktuelle Version „Sprint34“ bringt einige Neuerungen, die man HIER Nachlesen kann.

Intermatrix Ubuntu Tablets ..

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Die Idee ist gut .. . aber das angekündigte Intermatrix Ubuntu Tablet (7 und 10 “) wird so sicherlich nicht zum Verkaufsschlager werden. Die (derzeitige) Hardware Spezifikation ist alles andere als brauchbar.
Auf der Ubuntu Tablet Seite für OEM’s stehen ganz andere (minimal) Anforderungen:InterU7_02
Die Anforderungen gerade für die “Full Desktop Variante” sind schon recht hoch, es gibt nur einige Hersteller, die Geräte mit 4 GB Ram herstellen. Die Google Nexus Serie (4,7,10) erfüllen die “Entry Level” Spezifikationen recht gut.

Die Idee Ubuntu auf Touch Geräte zu bringen finde ich sehr gut, Canonical hat schon einige getan und die Videos versprechen ja auch so einiges. Wenn die erste stabile und brauchbare Version draußen ist, dann werde ich die auf meinem Nexus 7 mal testen.

Zotac ID 41 mit SSD

Bildschirmfoto vom 2013-03-10 11:46:19
Seit Freitag werkelt in meinem Zotac Intel Atom Rechner die Kingston V300 SSD Festplatte, die wirklich viel mehr Power für den Rechner bringt. Mit der alten 250 Festplatte war das Arbeiten mit Darktable einfach nicht möglich. Bilder verändern und Live Vorschau waren kein Problem aber der Export der Bilder. Für ein 5 MB Bild (16 Mio Bildpunkte) dauerte der Export eines Bilder fast 2 Minuten.

Mit der eingebauten SSD dauert das ganze 2,5 Sec. unglaublich wie schnell das geht. Der Zotac sollte eigentlich wieder als Server eingesetzt, jetzt bin ich mir da nicht mehr so sicher. Eventuell werden ich den Fujitsu Q900 als Server verwenden und den Zotac als Arbeitsrechner einsetzen.

Der Zotac Rechner ist leiser als der Q900 und es funktionieren alle USB Ports und der Zotac hat ein HDMI Port, der Q900 leider nicht (nur DVI).

Tschüss Ubuntu, Welcome Fedora ..

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Ubuntu 12.10 verträgt sich irgendwie nicht mit meinem Fujitsu Q900 Rechner und der Intel GMA Grafikkarte. Der Rechner fährt nicht runter und startet einfach nicht mehr. Zuerst lief alles noch, dann kam das Update auf den x-19 / 21 Kernel und dann war Ende. Fehler, die bei Ubuntu 11.10 schon drin waren, traten wieder auf, WLAN Blacklist, GRUB Timeout, die ganze Palette. Ich dachte, das diese Fehler behoben sind. Zu den bekannten haben sich noch einige neue Fehler eingeschlichen, Python verweist (teilweise) auf fehlende Libs, System Fehlermeldungen treten wieder häufiger auf. Entweder mag Ubuntu 12.10 meine Hardware noch weniger als Ubuntu 11.04 oder Ubuntu  ist einfach nicht stabil genug für meine Hardware.

Nach langem überlegen habe ich nicht für eine Distribution entschlossen, die nicht auf Ubuntu aufsetzt. Auf bekannte Probleme im neuen Gewand wollte ich verzichten, ich habe mich dann für Fedora 17 entschieden und habe es nicht bereut. Die Installation ist einfach und das System läuft auf meiner Hardware stabil und ohne Probleme “Out of the Box”. An Gnome muss ich mich erst einmal gewöhnen, der Unterschied zu Unity ist schon sehr groß. Fedora verwende ich seit Dezember auf dem Q900 und meinem HP DVD6 und was soll ich sagen, keine System Fehler oder komische Anzeigefehler auf dem Bildschirm.  Ubuntu habe ich von meiner “Linux-Liste” gestrichen und durch Fedora ersetzt, schließlich will ich ja auch mal was mit dem System arbeiten und nicht nur Bug Fixen.

Nee oder …

Ubuntu 12.04 lief nach einem Update auf meinem Fujitsu Q900 nicht mehr und diese ewigen Systemfehlermeldungen haben mich ziemlich genervt, das war der Grund, warum ich wieder auf Windows 7 umgestiegen bin. Ich habe dann Windows 8 bekommen, was auch bis gestern einigermaßen gelaufen ist. Nach Installation der letzten Windows Updates funktionierte kein USB Port mehr, Netzwerkanschluss und WLAN ohne Funktion. Ich musste dann mit einer Ubuntu CD Booten und habe erst mal alle Daten gesichert.

Das ist nicht das erste mal gewesen, das es zu solchen Fehlern gekommen ist, nach mehrmaligen Neustarts hat es dann immer wieder funktioniert, gestern aber nicht mehr.

Ich habe dann mal wieder Ubuntu, diesmal die 12.10 Version installiert um sicher zu gehen, dass die Hardware nicht defekt ist. Unter Ubuntu funktionieren alle USB Ports, Netzwerk, WLAN und auch der SD-Karten Slot ohne Probleme. Erfreulicherweise kommen auch keine Systemfehler mehr, Ubuntu startet schneller als Windows 8 und der Rechner lässt sich auch herunter fahren, unter Windows 8 funktionierte das auch nicht immer.

Windows 8 scheint immer mehr die Nachfolge von Windows Vista anzutreten zu wollen, es scheint so als will MS-Soft gezielt Kunden zur Installation von Ubuntu bewegen.

Windows 8, XP Mode und Dos Programme ..

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Für Windows 8 gibt es keinen XP Mode mehr wie bei Windows 7 (basierend auf VPC), dafür besitzt Windows 8 Pro einen Hyper-V Client, der die Installation von anderen Betriebssystemen unter Windows 8 unterstützt. Die Software wird unter Windows 8 über die “Windows Funktionen” hinzugefügt, alle benötigten Programmteile werden dann automatisch nachgeladen. In diesem Video von Microsoft kann man die Erstellung einer Hyper-V VM gut sehen.

Eigentlich ist das alles sehr einfach, der Nachteil ist, das mindestens ein Intel i3 Prozessort benötigt wird und die Windows 8 Pro Version.  Andere Programme wie VMWARE oder VirtualBox laufen auch auf anderen Prozessoren.  Wie das ganze Technisch funktionier kann HIER nach gelesen werden.

Diagram showing a root partition a virtual machine hosted on machine 1, both connected to machine 2 via (in this order): virtual NIC on the root partition (MAC: A), connected to a virtual external switch, connected to a physical wired NIC (MAC: Ph1), connected to a physical NIC on machine 2 (MAC: Ph2). Also, virtual NIC on the virtual machine (MAC: B), connected to a virtual external switch, connected to a physical wired NIC (MAC: Ph1), connected to a physical NIC on machine 2 (MAC: Ph2). 

 

Auf der Webseite von pachageology.com gibt es einen Vergleich zwischen Hyper-V und VMWARE.  Im Vergleich scheidet die VMWARE (nicht der VMWARE Player) besser etwas ab, wobei Hyper-V eine wesentlich bessere HDD Performance aufweist und wesentlich tiefer im System (Windows 8) integriert ist und somit wesentlich stabiler ist als alles, was auf einem höheren Layer aufsetzt. Ob Hyper-V Linix und Co. unterstützt, kann ich noch nicht sagen. Grundsätzlich sollte es funktionieren, die Frage ist nur, wie gut das läuft. 

Für Windows 8 wurde die PowerShell auf die Version 3.0 aktualisiert und der Windows PowerShell ISE Script Editor hat neue Funktionen bekommen. Hyper-V VM’s lassen sich auch über PowerShell Scripts steuern.

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DOS unter Windows 8

Was nun Dos angeht, so gibt es noch den “CMD Command”, wie bei allen Windows Versionen, Windows 8 hat aber keine Autoexec.nt / Config.nt Datei mehr, alte Dos Programme die Einstellungen in diesen Dateien benötigen, werden nicht mehr laufen. Das ist definitiv das Ende von DOS.

Der Kompatibilitätsmodus ging bei Windows 7  noch bis Windows 95 herunter, bei Windows 8 nur noch bis Windows Vista. Windows XP Programme werden auch nur noch eingeschränkt laufen, wenn überhaupt. Teilweise lässt sich noch der 16-bit Modus aktivieren, was für einige Spiele ausreichen wird.

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Windows 8 ist wesentlich mehr als nur eine Metro-UI mit normalem Windows im Hintergrund. Mit Windows 8 wird jetzt endlich mit alten Windows Versionen gebrochen und auch DOS ist nun kein Thema mehr.  Windows ist jetzt wieder Windows und nichts anderes mehr, lange hat es gedauert, aber es ist der richtige Schritt.

Wanderung mit Hindernissen ..

Am verlängerten Wochenende waren meine Frau und ich mal wieder Wandern, diesmal wieder im Nationalpark Gesäuse und um zu. Eine Wanderung ging von der Oberst-Klinke-Hütte (Keiserau / Admont) vorbei am Kaibling zu einer andere Hütte ca. 4 1/2 Stunden. Der Weg sollte eigentlich nicht so schwer sein aber .. na ja .. wir haben unser geplantes Ziel nicht erreicht.

Der Weg war teilweise noch mit Schneefeldern im Wald bedeckt. Die Holzfäller haben die ein oder andere Wegmarkierung gefällt und weggebracht, überall Äste und Rinde (bis zu 40cm) auf dem sehr steil abfallenden Wanderweg und dazu noch jede Menge Geröll.

Irgendwann teilte sich der Weg, einige (wichtige) Markierungen waren wie schon erwähnt gefällt worden (nur Reste waren noch am Stamm zu sehen). Ein funktionierendes GPS Gerät oder Kompass wären nicht schlecht gewesen. Den Kompass hatte ich schlicht vergessen und mein HTC ONE X ist eine echte GPS Krücke, kein Empfang.
Die Wanderkarte hilft dann auch nicht viel, nach weiteren 200 Metern abstieg und weiteren Weggabelungen haben wir dann das Wander-Experiment abgebrochen.

Der steile Weg war nicht das Problem sondern die Orientierung (in Österreich Rot,Weiß,Rot sehr oft ohne Nummer), viele Wege wurden von den Waldarbeitern neu angelegt, Markierungen waren nicht mehr vorhanden.

Das passiert mir nicht wieder, ich brauche habe jetzt ein gutes und funktionierendes GPS Gerät, dass .. “mit dem WAAS/EGNOS-fähigen GPS-Empfänger mit hoher Empfindlichkeit und HotFix®-Satellitenvorhersage kann der eTrex 30 GPSmap 62s Ihre Position im Handumdrehen genau bestimmen und seine GPS-Position auch in dichten Wäldern und tiefen Schluchten beibehalten.”.

Der Akku soll bis zu 25 20 Stunden halten und kann mit “Custom maps”, was für mich wichtig ist. Im Internet gibt es viele Quellen für kostenlose Gamin GPS Karten (Reit und Wanderkarte, Alpenraum). Mit dem Programm “Mobile  Atlas Creator” kann man zusätzlich noch eigene Karten erstellen (Quelle Open Streetmap).

Das Programm funktioniert sehr gut, Karten können für die verschiedensten Geräte aus vielen unterschiedlichen Quellen erstellt werden. So eine “Eigene Karte” kann problemlos auf das eTrax 30 GPSmap 62s übertragen und genutzt werden. Dieser Aufwand lohnt sich aber nur, wenn man wirklich was spezielles für einen Bereich benötigt. Ansonsten findet man HIER Eine Liste der Kostenlosen Karten für Garmin Geräte.

He’s dead, Jim

Zuerst das HP Notebook und jetzt auch noch mein (Reserve) Imac (von 2007) ich glaub es ja nicht. Seit Montag kämpfe ich mit dem HP Kundendienst, der mir einreden will, das man nur die neuesten Windows 7 Treiber installieren muss, damit das Notebook wieder läuft. WAS nützt mir das unter Ubuntu ? .. keine Antwort. Nie wieder ein HP Gerät, das Notebook war definitiv das “letzte”, genau wie der HP Support.

Mein Imac hatte schon lange Probleme, mal Bootete er nicht (ohne Fehlermeldung) dann wollte die WLAN Hardware nicht so richtig, das eingebaute DVD Laufwerk frisst und zerstört DVD’s. Nicht ganz optimal das ganze, als Backup Rechner taugt die Hardware auch nicht mehr. Ich hoffe, das ich den HP Support noch davon Überzeugen kann, das Notebook zu reparieren. Der Vorgang ist schwieriger und langwieriger als gedacht. Ich rechne mal mit 3 – 4 Wochen, eine lange Zeit ohne Rechner.

Ich brauche also was neues .. günstig, leise und schnell genug für Ubuntu 12.04, und die “Neue” soll später dann als Media-PC sein da sein fristen. Lange habe ich gesucht, ein Kollege hatte sich vor einiger Zeit eine ZOTAC ZBOX ID41 (Intel Atom D525, 2GB DDR3-800, 250GB HDD, Next Generation NVIDIA ION 512MB, WLAN) Hardware geleistet und ist damit sehr zufrieden. Die Leistung reicht für Spiele, Video / DVD in “full” HD aus. Der Intel Atom ist ein DualCore mit 4 Threads, was auch für anspruchsvolle Textverarbeitung, Photo Bearbeitung völlig ausreicht. Für Video Bearbeitung ist die Hardware nicht geeignet.

Für meine Zwecke und das Backup Rechner reicht die Konfiguration aus, allerdings sollte man sich zusätzlich 2 GB Ram leisten. Im laufe der nächsten Tage wird die Hardware bei mir eintreffen und ich bin schon gespannt, wie schnell Ubuntu 12.04 auf dem Rechner laufen wird.

Von Unity zur Gnome-Shell

An Unity (Ubuntu 12.04) habe ich mich im Laufe der Zeit gewöhnt und ich komme damit gut zurecht. Seit gestern habe ich aber massive Probleme (altes Problem in neuer Auflage), das HP Notebook crashed ohne Vorwarnung, das Notebook startet danach automatisch neu. Im Log sehe nicht den Grund für den crash, entweder liegt es am Kernel, Grafiktreiber oder Unity, ein Arbeiten ist so nicht möglich. Eine Umstellung auf Unity 2D oder Classic Gnome löst das Problem auch nicht wirklich.

Der ATI Treiber (direkt von der Webseite) arbeitet eigentlich ohne Fehler. Nach dem ich Unity komplett entfernt und dafür die Gnome-Shell installiert habe, ist endlich ruhe. Grundsätzlich ist die Entfernung von Unity unnötig, den Schritt hätte ich mir sparen können. Egal, erledigt ist erledigt. Mit der Gnome-Shell hatte ich mich zuvor eigentlich nie richtig beschäftigt, die Einarbeitungsphase hat weniger als 1 Stunde gedauert. Die Gnome-Shell bringt so einiges mit, was sehr praktisch ist, bei Alt+Tab sieht man die geöffneten Programme (nix neues) und wenn man mehrere Fenster eines Programms offen hat, werden diese mit angezeigt. Ctrl+Alt+ Up/Down wechselt zwischen den einzelnen Desktops.

Die Gnome-Shell sollte bei mir nur eine Notlösung sein, bis Unity wieder ohne Fehler läuft. Ich werde aber wohl bei der Gnome Shell bleiben.