Pokki das fehlende Startmenü für Windows 8, Windows 7 Erweiterung

Pokki - Download Free Desktop Apps and Games - Windows Internet Explorer_2012-10-17_17-11-52

Das Programm Pokki geistert schon seit einiger Zeit durch das Netz. Pokki ist eine Erweiterung für Windows 7 und Windows 8, unter Windows 8 ersetzt Pokki das fehlende Startmenü aus sehr elegante Art und Weise.  Ein Klick auf den Pokki Knopf, dann wird ein übersichtliches Menü angezeigt.

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Links sind die wichtigsten Programm Gruppen, in der Mitte sind die Pokki Apps zu sehen und rechts ist das Notification Fenster, in dem Nachrichten angezeigt werden. Zusätzlich kann man noch einstellen, das z.B. rechts unten immer die einkommenden Nachrichten angezeigt werden sollen.

App Store_2012-10-17_17-17-43

 

Der Pokki AppStore hat noch nicht viele Anwendungen, das wird sich sicherlich im laufe der Zeit noch ändern. Die Apps werden in HTML 5 geschrieben und laufen auch auf Windows XP ohne Probleme. Pokki kann man unter Windows 8 so einstellen, das nach dem Starten immer der Desktop angezeigt wird, nette Idee für all diejenigen, die auf die Metro Apps verzichten wollen.

Windows 8, XP Mode und Dos Programme ..

Windows-Funktionen_2012-10-13_11-50-59

Für Windows 8 gibt es keinen XP Mode mehr wie bei Windows 7 (basierend auf VPC), dafür besitzt Windows 8 Pro einen Hyper-V Client, der die Installation von anderen Betriebssystemen unter Windows 8 unterstützt. Die Software wird unter Windows 8 über die “Windows Funktionen” hinzugefügt, alle benötigten Programmteile werden dann automatisch nachgeladen. In diesem Video von Microsoft kann man die Erstellung einer Hyper-V VM gut sehen.

Eigentlich ist das alles sehr einfach, der Nachteil ist, das mindestens ein Intel i3 Prozessort benötigt wird und die Windows 8 Pro Version.  Andere Programme wie VMWARE oder VirtualBox laufen auch auf anderen Prozessoren.  Wie das ganze Technisch funktionier kann HIER nach gelesen werden.

Diagram showing a root partition a virtual machine hosted on machine 1, both connected to machine 2 via (in this order): virtual NIC on the root partition (MAC: A), connected to a virtual external switch, connected to a physical wired NIC (MAC: Ph1), connected to a physical NIC on machine 2 (MAC: Ph2). Also, virtual NIC on the virtual machine (MAC: B), connected to a virtual external switch, connected to a physical wired NIC (MAC: Ph1), connected to a physical NIC on machine 2 (MAC: Ph2). 

 

Auf der Webseite von pachageology.com gibt es einen Vergleich zwischen Hyper-V und VMWARE.  Im Vergleich scheidet die VMWARE (nicht der VMWARE Player) besser etwas ab, wobei Hyper-V eine wesentlich bessere HDD Performance aufweist und wesentlich tiefer im System (Windows 8) integriert ist und somit wesentlich stabiler ist als alles, was auf einem höheren Layer aufsetzt. Ob Hyper-V Linix und Co. unterstützt, kann ich noch nicht sagen. Grundsätzlich sollte es funktionieren, die Frage ist nur, wie gut das läuft. 

Für Windows 8 wurde die PowerShell auf die Version 3.0 aktualisiert und der Windows PowerShell ISE Script Editor hat neue Funktionen bekommen. Hyper-V VM’s lassen sich auch über PowerShell Scripts steuern.

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DOS unter Windows 8

Was nun Dos angeht, so gibt es noch den “CMD Command”, wie bei allen Windows Versionen, Windows 8 hat aber keine Autoexec.nt / Config.nt Datei mehr, alte Dos Programme die Einstellungen in diesen Dateien benötigen, werden nicht mehr laufen. Das ist definitiv das Ende von DOS.

Der Kompatibilitätsmodus ging bei Windows 7  noch bis Windows 95 herunter, bei Windows 8 nur noch bis Windows Vista. Windows XP Programme werden auch nur noch eingeschränkt laufen, wenn überhaupt. Teilweise lässt sich noch der 16-bit Modus aktivieren, was für einige Spiele ausreichen wird.

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Windows 8 ist wesentlich mehr als nur eine Metro-UI mit normalem Windows im Hintergrund. Mit Windows 8 wird jetzt endlich mit alten Windows Versionen gebrochen und auch DOS ist nun kein Thema mehr.  Windows ist jetzt wieder Windows und nichts anderes mehr, lange hat es gedauert, aber es ist der richtige Schritt.

Mal was neues .. Windows 7

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Seit einiger Zeit lief mein neuer Fujitsu Q900 ohne Probleme mit Ubuntu 12.04, vor einigen Tagen passierte es dann. Der Rechner stürzte ohne Vorwarnung ab und startete danach nicht mehr. Ich habe so ziemlich alles ausprobiert um das System noch zu retten aber nichts hat geholfen. Das einzige, was nach etlichen Versuchen noch funktionierte war der Terminal, das hat zur Datensicherung noch gereicht.

Nach der Datensicherung war der Terminal dann auch noch weg. Ok, dann also alles Neu aber diesmal mit Windows 7. Wenn ein Hardware Fehler vorliegt und der Rechner zur Reparatur muss, dann geht das nur mit dem Betriebssystem mit dem der Q900 ausgeliefert wurde. Zum Glück liegen dem Rechner alle notwendige Recovery DVD’s  bei (das ist selten).

Also dann Windows 7 installiert, und mit dem Fujitsu eigenen Treiber Update Programm alle fehlenden Treiber installiert und mit dem mitgelieferten Test-Tools einen System-Check durchgeführt. Fehler konnten keine gefunden werden. Speicher, HDD und der Rest funktionieren unter Windows 7 so wie es sein soll. Wahrscheinlich ein Intel Grafikkarten Bug, der sich bei Unity sehr unangenehm bemerkbar macht.

Da ich den Rechner brauche habe ich Windows 7 gleich drauf gelassen, Office installiert und noch so einige Programme (Corel Draw), die bei Fujitsu als Value Pack beilagen. Das bedeutet, das es erst mal in nächster Zeit mehr Windows als Linux Themen geben wird.

Scribus vs. Adobe Rome

Scribus 140 A

Für das Open eMag habe ich ein DTP Programm gesucht, was auf dem Mac, Linux und Windows läuft und mit dem man PDF Dateien erstellen kann. Das Programm sollte einfach zu bedienen sein und natürlich auch kostenlos oder OpenSource.

Die erste Ausgabe des Open eMag (2010) habe ich mit Scribus 1.3.7 (aktuell Version 1.4.0) gemacht, was für mich kein Problem war aber für Neueinsteiger nicht so einfach ist. Die zweite Ausgabe des Open eMag wurde dann schon mit Adobe Rome erstellt.

Adobe Rome ist kinderleicht zu bedienen ist aber recht langsam. Ab einer Größe von 30 Seiten+ wird Adobe Rome quälend langsam und ist eigentlich nicht mehr zu gebrauchen.

Die einige Lösung für das Problem ist, mehrere PDF Dateien zu erstellen, die maximal 10 – 15 Seiten haben und diese dann später zu einer PDF Datei zusammenzufügen. Die dritte Ausgabe (2012 A) des Open eMag wird noch mit Adobe Rome erstellt werden, alle weiteren Ausgaben des Open eMag werden wieder mit Scribus gemacht.

Für Scribus spricht zum einen, das es OpenSource ist und auch auf allen Betriebssystemen läuft und zum anderen ist die Qualität der erstellen PDF Dateien wesentlich besser und die Dateigröße ist kleiner (-4 MB bei 30 Seiten). Mit Scribus kann man wesentlich mehr machen als mit Adobe Rome, was die ganze Sache allerdings für den ungeübten Anwender erschwert.

Aber auch das Problem lässt sich durch eine entsprechende Dokumentation lösen.Die gesamte Technik, die für die Erstellung des Open eMag erforderlich ist, basiert dann 100% auf Open Source inkl. dem verwendeten Baker Framewordk für die iPad App. Alle Programme (bis auf Xcode von Apple) laufen dann auf alles Betriebssystemen.

[Diest ist der 1.000 Artikel, den ich in diesem Blog geschrieben habe ….]

 

 

Texmaker 3.3.2 einer der besten LaTeX Editoren

Texm 3xa

Die neue Version vom Texmaker 3.3.2, die seit Anfang des Monats verfügbar ist, enthält nur wenig Änderungen. Nur einige Bugfixes und die Übersetzung in Schwedisch.

- The bug about the bad detection of the \part{} structure has been fixed. 
- Swedish translation has been added (thanks to Andreas Pettersson) 
- An additionnal parameter (!) for the current directory is available for the commands

Unglaublich, die Entwickler basteln immer was neues und erweitern meinen Lieblings LaTeX Editor (Mac, Linux, Windows) um neue Funktionen und das machen Sie so gut, das kaum Bugfixes erforderlich sind. Texmaker ist ein gutes Beispiel für ein OpenSource Projekt, bei dem sehr auf die Qualität geachtet wird.

 

Scribus 1.4 bald Final ..

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Unglaublich aber Wahr, Scribus nährt sich so langsam der Version 1.4, der RC5 dürfte zwar nicht der letzte sein aber es geht voran. Seit etlicher Zeit (2007) kommt Scribus nicht über die 1.3 Versionsmarke hinweg. Teilweise waren die für die Version 1.4 geplanten Features zu kompliziert und die Ziele waren meiner Meinung nach auch etwas zu hoch angesetzt.

Aber, was lange währt wird gut. Der RC5 macht auf jeden Fall eine sehr gute Figur.

Windows7 mal etwas mehr in Richtung .. 8

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So kann Windows 7 auch aussehen, wenn man es etwas verändert. Auf Winload.de gibt es eine Anleitung, wie man aus seinen Windows 7 fast ein Windows 8 machen kann. Die Möglichkeiten sind fast unendlich und vieles davon ist auch recht praktisch. Informationen, die man gerne im Überblick behalten möchte kann man sich auf den Desktop holen.

Mein Windows 7 entspricht nach etlichen Veränderungen nicht mehr dem Original und läuft jetzt richtig gut,  Ein wesentlicher Bestandteil davon ist Cygwin, denn ohne Linux – Befehle kommt auch Windows7 nicht aus.

Zu Hause sieht das ganze dann so aus:

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Image Composite Editor .. 3D Panorama Software .. Windows7

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Der Image Composite Editor (Freeware von Microsoft) erstellt automatisch aus vielen Bildern ein fast perfektes Panorama. Zusammen mit der photosynth Webseite von Microsoft wird aus dem aufgenommenen Panorama (Bild oben) ein richtiges 3D Foto Erlebnis. Eins vorweg, die Software funktioniert nur unter Windows 7 gut und zum Betrachten der Bilder braucht man Silverlight (Windows und Mac), Linux User haben da leider noch keine Möglichkeit (Projekt Moonlight). So das war erst einmal schnell der Einstieg.

Panoramas machen Spaß beim Betrachten sind aber Aufnahmetechnisch nicht so ganz einfach. Bis jetzt habe ich immer (Ubuntu) mit Hugin gearbeitet. Hugin ist nicht zu vergleichen mit der Microsoft Software, Hugin kann viel mehr, ist aber für Einsteiger nicht gerade einfach zu bedienen. Wenn man ein Paar einfache Goldene regeln bei der Aufnahme der Bilder beachtet, dann geht das Zusammensetzen der Bilder auch mit Hugin recht einfach.

Regel 1. Keine Bilder machen, wenn sich die Listverhältnisse schnell ändern.
Regel 2. Immer (wenn geht) ein Stativ oder eine gute Auflage verwenden.
Regel 3. Die Bilder so aufnehmen, das seitlich eine Überdeckung von ca. 5 % vorhanden ist 
Regel 4. Die Bilder so aufnahmen, das oben und unten eine Überdeckung von ca. 2 –3 % vorhanden ist

Beachtet man diese Regeln, dann kann nichts schief gehen. Der MS ICE Editor erstellt sofort nach dem Import ein sehr gutes 3D Panorama. Der Anwender muss bzw. kann  nicht viel in den Prozess eingreifen, bei schwierigen Bildern, muss man Hugin verwenden. Hat man das Panorama erstellt, dann kann man das Bild auf die photosynth Webseite hochladen.

Das Bild oben besteht aus rund 35 Bildern und ist 100.11 Megapixel groß. Über die Webseite kann man die Bilder richtig gut anschauen (3D). Ich habe für das Bild ca. 5 Minuten gebraucht, das Zusammenfügen der Bilder lief voll automatisch. Perfekt ist die ICE Software von Microsoft noch nicht aber es lassen sich recht gute Ergebnisse damit erstellen.

Ruby on Rails … Windows7

rub_12

Ruby on Rails ist bestens für jede Art von Webanwendungen geeignet und wird von viele bekannten Projekten wie Twitter, Groupon, Xing etc. verwendet. Ich hatte ja schon desöfteren darüber berichtet. Wie man Ruby on Rails unter Ubuntu installiert kann man hier nachlesen.

Unter Windows7 ist die Installation sehr viel einfacher, nach dem Download / Installation von Ruby muss noch Gem installiert werden. Was dann noch fehlt ist die Installation der Sqlite3 Komponenten:

  • gem install sqlite3
  • gem install sqlite3-ruby
    Damit wäre dann Ruby on Rails einsetzbar, es fehlt dann nur noch ein geeigneter Editor, wie Readcar, den ich sehr gerne verwende. Installiert wird der Editor wie folgt::
  • gem install redcar
  • redcar install
  •  

    redcar_089

    Der Redcar Editor läuft unter Windows7 besser und stabiler als unter Ubuntu oder Mac OSX, was nicht zu letzt an der verwendeten Java Version und Integration liegt. Unter Windows passt das leider besser und ist für die Entwicklung am besten geeignet., als Server ist Ubuntu die bessere Wahl.

    Geosetter .. Geotags für alle Bilder

    geosetter_main_tracks_de

    Geosetter ist eine sehr gute Freeware (Windows) wenn es darum geht Bilder mit Geotags zu versehen. Es gibt fast nichts, was das Programm nicht kann, hier die Beschreibung:

    • Kompatibilität zu den Dateiformaten JPEG und TIFF sowie den RAW-Formaten DNG(Adobe), CRW, CR2 und THM (Canon), NEF und NRW (Nikon), MRW (Konica Minolta), PEF (Pentax), ORF (Olympus), ARW, SR2 und SRF (Sony) sowie RAF(Fujifilm), RW2 und RAW (Panasonic), RWL (Leica)
    • Benutzung des Programms ExifTool von Phil Harvey zum Schreiben der Daten.
    • Anzeige von vorhandenen Koordinaten, Aufnahmerichtungen und Tracks in eingebundener Google Maps Karte (Internetverbindung nötig)
    • Manuelles Setzen von Koordinaten und Aufnahmerichtungen über eingebundene Google Maps Karte (Internetverbindung nötig) oder direkter Eingabe von Koordinaten-, Richtungs- und Höhenwerten
    • Automatisches Füllen ortsrelevanter IPTC-Felder und Höhenwerten(Internetverbindung nötig)
    • Änderungsmöglichkeit der meisten IPTC-Daten (IPTC-NAA und XMP)
    • Änderungsmöglichkeit des Aufnahmedatums z.B. bei nicht korrekt eingestellter Uhrzeit der Kamera
    • Abgleich mit GPS-Track-Dateien im Format NMEA, GPX, PLT, IGC und andere
    • Abgleich bereits mit Geodaten versehener Bilder mit vorhandenen Kopien (z.B. zwischen RAW-Dateien und deren entwickelten JPEG-Resultaten)
    • Google Earth Export
    • Synchronisierung mit locr.com
    • Programmoberfläche ist lokalisierbar. Zur Zeit sind die Sprachen Dänisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Holländisch, Italienisch, Russisch, Schwedisch, Spanisch, Tschechisch, Japanisch, Chinesisch und Norwegisch verfügbar.