Koken Photos und mehr ..

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Koken ist eine fantastische Webanwendung, mit der man seine Bilder gebührend Präsentieren kann, derzeit stehen 8 verschiedene Templates zur Verfügung, eine Anleitung  zeigt, wie man eigene Designs erstellen kann. Die Präsentation ist aber nur eine Seite, die Verwaltung der Bilder und Galerien so wie das Schreiben von Artikel ist eine ganz andere Seite. Hier setzt koken an und bietet dem Fotografen fantastische Möglichkeiten, die Bilder zu organisieren.

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Inder Bibliotheksansicht sieht man auf einen Blick alle Bilder, Ordner und Eigenschaften der einzelnen Bilder. Eine wirklich gelungene Übersicht, besser geht’s kaum.

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Seiten lassen sich erstellen, Bilder und Text kann eingefügt und veröffentlicht werden. Inhalten, die man auf Flickr, Instagram, Vimeo, SoundCloud und Twitter liegen hat, können bei koken auch eingebunden. 

Das Konzept ist sehr schlüssig. Wer will, kann die Beta herunterladen und selber testen, der Download kostenlos. Ich habe koken noch nicht selber getestet, werde aber mal einen Versuch machen, ich habe ja noch einen Webspace frei.

Jux .. ein netter Service für Bilder Blogger …

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Jux.com ist ein Blog Service, ausgerichtet auf hochauflösende Fotos ohne Zwangswerbung und einem extrem einfachen Interface.

Ich werde Bilder von mir auf blogausgraz.jux.com  Präsentieren, mir gefällt besonders die unterschiedlichen Post Formate (nur Bild, Bild mit Text, Slideshow, Video etc.). Die meisten Foto-Blog Anbieter verlangen recht viel Geld für ein gutes Theme und der Content ist auf (nur) Bilder zugeschnitten. Jux verbindet verschiedene Post-Formate mit einer tollen Präsentation von Bild und Text im Browser.

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Das Interface (Browser) ist etwas Gewöhnungsbedürftig aber es ist einfach gehalten und funktioniert sehr gut,  Post-Format auswählen, Bilder hochladen, eventuell noch Text eingeben und fertig. Der Upload von mehreren Bildern ist ohne Probleme möglich, die Bilder werden später auch in voller Auflösung angezeigt.

Also .. viel Spaß beim Jux(en) ….

Langeweile und Kameratest …

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Vor einigen Jahren habe ich mir mal eine billig mini Kamera (Sanyo 12.1 Megapixel) gekauft, irgendwie ist diese Kamera im laufe der Jahre verschwunden. Gestern beim Aufräumen habe ich die Kamera wieder entdeckt und sie funktioniert noch, recht gut sogar. Die Bilder sind leicht körnig und bei ungünstigen Lichtverhältnissen etwas unscharf.

Sonne und Schnee

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Der Scann der Negative mit dem Reflecta Imagebox LCD 9 ist so schlecht geworden, das ich die Farbbilder in  Schwarz-Weiß konvertieren musste. Das ist wirklich die letzte Rettung von Farbbildern, der gebraucht Scanner ist einfach nur Mist, sobald die Negative zu dunkel oder zu hell werden geht nichts mehr.

Zum Glück war der Scanner nicht so teuer …. Ich werde die Bilder gleich im Labor Scannen lassen, da ist die Qualität besser.

Negative Scannen lassen oder selber Scannen

Diese Frage habe ich mich in letzter Zeit öfter gestellt, der Grund dafür ist eine mögliche Kostenersparnis. Analoge Fotografie ist kostspielig, ein Entwickelter Film mit Bildern (billigste Ausarbeitung) kostet inkl. 400 ASA Film jedes mal 13,48 €. Bei 2 – 3 Filmen Pro Monat kommt dann schon so einiges zusammen. Lässt man den Film nur Entwickeln, dann wird das schon wesentlich billiger. Lässt man die Negative gleich beim Entwickeln im Grosslabor Scannen, dann haben die Bilder eine Auflösung von 1024 x 720 Bildpunkten, was für eine Ausarbeitung von 9×13 oder 10×15 völlig ausreichend ist. Andere kleinere Labors bieten einen Profi-Scann (3360×2240 = 9 Mio Pixel) an. Solche Scann’s müssen aber nicht besser sein, meistens nimmt mit höherer Auflösung auch das Bildrauschen erheblich zu, was das Bild dann wieder unbrauchbar macht.

Scannt man selber, muss man den richtigen Scanner finden, in meinem Fall war des der Drei in Eins Reflecta Imagebox LCD 9 Scanner. Der kann Bilder (geht so), Negative und Dias Scannen, der Normalpreis liegt bei 149,- €. Den Scanner habe ich gebraucht (noch in Originalverpackung) für 49,- € bekommen, ein echtes Schnäppchen. Wunder kann man sich von so einem günstigen Scanner nicht erwarten auch wenn er eine Auflösung von 9 Mio Pixeln besitzt. Der Reflecta Imagebox LCD 9 hat gegenüber anderen auch günstigeren Standalone Geräten einen kleinen Vorteil, die Bilder werden nicht so stark komprimiert. Was die Auflösung, Vergrösserung und Schärfe angeht, schneidet der Scanner erstaunlich gut ab. Der einzige Nachteil ist, dass die Bilder leicht blau-stichig sind (hier fehlt der Weissabgleich) und nach bearbeitet werden müssen. Das kann man per Hand machen oder man überlässt ImageMagic die meiste Arbeit.

Der Scanner verfügt über eine Zusatzfunktion Magic Touch  (nur bei Scann’s von Filmen und Dias), diese Funktion entfernt Staub und Kratzer, das dauert allerdings einiges an Zeit. Ein Normaler Scann dauert ca. 1. sec, ein Scann mit Magic Touch dauert 45 sec., diese Zeit nehme ich mir einfach.

Ich verwende ein ImageMagic Script welches die Tönung der Bilder (pro Kanal R-G-B einzeln) automatisch korrigiert (http://www.fmwconcepts.com/imagemagick/autotone/index.php). Das funktioniert recht gut, solange die Bilder nicht zu dunkel und zu Kontrastlos sind.

Die folgenden Bilder sind früh morgens (es war noch dunkel) und am späten Nachmittag (bei bedecktem Himmel, keine Schatten, keine Kontraste) aufgenommen worden. Der belichtete 400 ASA Film ist also ein richtiger Albtraum für jedes Labor und jeden Negativ Scanner. Alle Bilder habe ich mit einer Minolta X700 im Programm Mode (kleine Blende und kurze Belichtungszeit) gemacht, die Bilder Morgens musste ich mit Stativ machen (Belichtungszeit 2 sec. +). Den Film habe ich dann in einem kleinen Labor entwickeln und Scannen lassen, der Scann’s ist leider nicht besonders geworden. Der Scann hat inkl. Foto CD mehr als die Entwicklung des Filmes selber. Das war nun der Auslöser für einen Scann Selbstversuch mit einem zugegeben nicht optimalen Gerät, es gibt natürlich bessere aber die kosten aus wesentlich mehr als was ich bezahlt habe.

Bild 1 = Labor Scan, Bild 2 = Reflecta Imagebox, Bild 3 = Reflecta Imagebox + Korrektur Script

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Digital Camera

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Sind die Rahmenbedingungen besser, dann werden auch die Scann’s  mit dem Reflecta Imagebox wesentlich besser (Scann mit Magic Touch), obwohl das Wetter auch hier nicht unbedingt optimal war.

Bild 1 = Reflecta Imagebox, Bild 2 = Reflecta Imagebox + Korrektur Script

Digital Camera

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Bei den letzten beiden selbst  erstellten Scann’s  sind die Farben und die Tiefen-Schärfe gut, jedenfalls reicht das für meine Zwecke völlig aus. Die Scann’s verwende ich hauptsächlich dafür um zu sehen, von welchem Bild sich ein Papierabzug lohnt und von welchem nicht.