PhotoPills für das iPhone

PhotoPills

Wer mit der Kamera unterwegs ist kennt das Problem, man ist am richtigen Ort aber leider zur falschen Zeit. Das Problem kann mit dem Programm PhotoPills gelöst werden. Mit PhotoPills kann man feststellen, wann und wo die Sonne oder Mond ein Motiv  kreuzt und somit auch den richtigen Aufnahmezeitpunkt bestimmen.

PhotoPills liefert noch andere Informationen und Hilfen wenn es darum geht TimeLaps, Star Trails Aufnahmen zu machen. Ein durchweg gelungenes Programm mit echtem Mehrwert nicht nur für die Digitale Fotografie.

MediaQuerries .. der lange Weg zum richtigen Anzeigeformat ..

Media Querries spielen beim Open eMag eine wichtige Rolle, über diese Querries lässt sich das Layout (nicht nur) für Mobile Endgeräte steuern. Gerade bei Photos die richtige “mobile” Skalierung wichtig. Die Photos sollen ja in voller Größe und Bildschirm füllend angezeigt werden können.

Das Problem ist, dass die Vorlage für das Open eMag eine auf ein Format von 1024 x 768 (r2) optimiert ist, eben für Apples IOS Geräte. Zu Anfang war auch nie geplant gewesen , dass Open eMag für Android Geräte verfügbar zu machen. Das hat sich im Laufe der Zeit aber geändert, wenn das Open eMag schon als PDF und IOS App erscheinen soll, dann bitte auch für Android.

Für die Apple IOS Geräte benötigt man nur 3 Media Querries, damit hat man schon alles erschlagen, bei Android Geräten ist das nicht so einfach. Die Hersteller von Android Geräten verwenden sehr viele unterschiedliche Display Größe mit verschiedenen Pixel Dichten, was eine optimale Darstellung der Photos sehr schwierig macht. Jede Android Media Querry muss mit dem richtigen Skalierungsfaktor ausgestattet werden, damit alles passt.

Ich habe lange nach einem Programm gesucht, was mit die Tests der Querries erleichtert, bin aber nicht wirklich fündig geworden. Aus diesem Grund werde ich alles auf dem IOS und Android Emulartor testen müssen. Dafür habe die die Querries so angepasst, das zuerst einmal nur ein Text erscheint, der je nach Display Größe eine andere Farbe bekommt. Die Skalierung der Photos ist dann nur noch eine reine Fleiß Aufgabe.

Wenn erst einmal alles passt, dann kann ich diese Media Querries zusammen mit dem Baker und Friar Framework für viele verschiedene Open eMag Ausgabeformen verwenden. Zur Zeit basiert alles noch auf PDF und “Sigle-Site-Content”, das wird sich aber noch ändern. Geplant ist, dass es auch weiterhin Photos geben wird, diese enthalten aber keine Texte mehr, der Text getrennt vom Photo angezeigt. Die ganze Erstellung des Open eMag basiert dann rein auf HTML 5 und CSS3, es wird dann auch keine PDF Ausgabe mehr geben.

Minus .. share your files instantly

Minus 01

Minus.com ist ein neuer , einfacher und kostenloser Dienst über den man Dateien mit anderen Teilen kann. Photos, Dokumente, Zip Dateien etc. kann man einfach hoch laden und man bekommt eine Url unter der die Dateien für andere Verfügbar sind. Es gibt zwar viele solcher Dienste aber Minus ist wirklich einfach und schnell, zudem gibt es 11 GB Platz für Dateien.

Minus 02

Das Web-Interface ist einfach und funktional aufgebaut. Ein weiteres Plus ist, das es für Windows, Ubuntu, Mac, Android und IOS Geräte eine kostenlose Anwendung gibt. Ich habe das gleich mal getestet, alles funktioniert wie es soll. Dateien kann man als Probat oder Öffentlich Kennzeichnen, diese Möglichkeit werde ich auch für das Open eMag verwenden.

Ach ja ..Einladung gefällig ?  http://min.us/rRCpKDL

Das Open eMag ist auf Schiene …

Wie geplant ist jetzt die PDF Vorlage (Adobe Rome) für das Open eMag 2012 fertig. Es hat sich zwar nicht viel geändert, lässt aber mehr Spielraum für die eigene Kreativität zu. Einzig das Format und die Hintergrundfarbe sind vorgegeben, der Rest kann selber definiert und nach belieben gefüllt werden.

Pünktlich zur Startphase des Open eMag ist auch die entsprechende FAQ für freiwillige (vor) Mitarbeiter fertig geworden. Das besondere an dieser Ausgabe ist die Tatsache, das das Magazin als PDF und iPhone / iPad App zur Verfügung stehen wird.

Die iPhone / iPad App ist wiederum etwas besonderes, geplant ist das Magazin als “Rolling Publikation”. Das bedeutet, das die erste Ausgabe (im Jahr) etwas kleiner ausfallen wird und das im Laufe des Jahres Updates den Umfang dieser Ausgabe erweitern werden. Wir wollen ein Magazin erstellen mit maximaler Flexibilität, die nicht an bestimmte “Termine” gebunden ist.

Jeder, der gerne Mitarbeiten möchte, kann sich jetzt anmelden. Für unentschlossene bleibt immer noch die Möglichkeit irgendwann im Jahr einzusteigen und seine Werke zu präsentieren. Also nicht schüchtern sein, einfach anmelden, die Infos kommen dann per Email.

Eins noch zum Schluss, für die Erstellung von 10 Seiten benötigt man ca. 30 Minuten, vorausgesetzt, das man schon weiß welche Photos man präsentieren möchte. Der Aufwand ist also gering, keine Angst …. ANMELDEN.

Wunderkit (Beta) Nett, Parktisch …

WunderKit 0001

Wunderkit, (BETA) ist eine nette wirklich nette Sache mit viel Potential. Anders als bei der Wunderlist (reine ToDo Bearbeitung) kann man bei Wunderkit einen oder mehrere Workspaces  erstellen und andere zur Mittarbeit einladen.  Für das OpenMagazin, was ja schon geplant ist und voraussichtlich im November veröffentlicht wird, kann ich die Collaberation (Zusammenarbeit mehrere Personen) Funktion sehr gut gebrauchen.

Die Aufteilung des Programmen in Dashboard, Tasks und Notizen ist sehr praktisch, auf dem Dashboad laufen alle Informationen von allen “Mitarbeitern” zusammen, Tasks können delegiert werden und die Notizen stehen jedem zur Verfügung. Somit bekommt man schnell einen Überblick, was bei einem Projekt gerade so läuft. Das ganze ist aber noch ausbaufähig, im Laufe der Zeit werden sicherlich noch andere Funktionen hinzukommen.

Die “Basis” Version ist frei, wer mehr will, der muss für den Dienst Zahlen ..

Software Entwicklung für notorische Nichtleser und Ignoranten ..

Über dieses Thema könnte ich schon fast ein Buch schreiben, also ein Buch über mich. Ich hatte ja schon mal erwähnt, das die dritte Ausgabe des OpenMagazin dieses mal nicht nur als PDF sondern auch das erste mal aus IOS Anwendung bzw. als Newsstand App erscheinen wird. Das OpenMagazin wird mit dem Baker Framework erstellt und ist eine Mischung aus IOS Anwendung und HTML Seiten.

Man benötigt einen IOS Developer Account um später die Anwendung veröffentlichen und natürlich auch um die Anwendung auf dem iPhone und dem iPad testen zu können. Der Account selber nützt einem jedoch herzlich wenig, denn  bevor man die Anwendung auf dem iPad testen kann muss noch so einiges eingerichtet werden. Wer wie ich wenig oder keine Manuals liest, der kommt hier allerdings nicht sehr weit. Die Anleitung, die Apple anbietet ist umständlich und (für mich) schwer zu lesen.

Ich will jetzt hier nicht zu teil in das Thema einsteigen aber den Ablauf will ich mal kurz beschreiben.

1) IOS Developer Account kaufen
2) Apple sender dann eine Email mit einem Aktivierungs-Code, auf den Link Klicken und den Account aktivieren.
3) Dann beim Member Center anmelden und auf den Link des “iOS Provisionen Portal” Klicken. Dieses Portal ist das wichtigste
4) auf den Link “Certificates” klicken und eines erstellen (am Mac) und hoch laden.  Warten bis das Zertifikat erstellt wurde dann dieses runter laden und Installieren.
5) Dann auf “Home” klicken, ein IOS Device an den Mac anschließen und dann den “Launch Assistent” starten. Das erstellte Profil (eines pro Gerät) speichern
6) den Schritt 5 für weitere Geräte wiederholen (ich habe 4 Geräte)

DEV 001

Eigentlich, wenn man die Anleitungen liest, ist es recht einfach zu verstehen, was man machen muss.  OK .. vorausgesetzt, man liest die Anleitung auch. Das Zertifikat (Schritt 4) enthält die Gültigkeit und die Berechtigungen des IOS Developer Accounts. Dieses Zertifikat benötigt man, es kann auf mehreren Rechner installiert werden.

Was dann (Schritt 5) noch gemacht werden muss, leuchtet auch ein, für jedes IOS Device was für die Entwicklung oder Tests verwendet werden soll, benötigt ein Profil (logisch). Dieses Profile wird dann später in Xcode importiert (siehe Anleitung). Der “Launch Assistent” erledigt dabei die meiste Arbeit, trotzdem finde ich die ganze Sache etwas umständlich.

Nach dem Import der Profile in Xcode könnte man eigentlich schon anfangen, das Projekt auf dem IOS Device zu Testen, wäre da nicht ein Bug in Xcode. Dieser Xcode Bug ist nicht weiter schlimm sondern nur nervig, nach dem Profil Import wird gerne ein Fehler angezeigt, das das Profil keinem Zertifikat zugeordnet ist. Das war bei mir bei jeden Profil so.

Die Lösung: das Profil mit dem Fehler löschen, Xcode beenden, waren … Xcode starten, Profil neu importieren .. warten .. danach ging es bei mir. Das steht aber in keiner Anleitung ! Egal, das Problem ist gelöst, den Prototypen des OpenMagazin habe ich testen können und musste feststellen, das ich da noch einiges an Optimierungsarbeit leisten muss. Zudem werde ich einiges am Download weiterer Ausgaben ändern müssen.

Ich habe zwar noch keine Ahnung wie ich das machen muss aber das wird schon werden … Das wird dann sicherlich das nächste Kapitel im Buch “Software Entwicklung für notorische Nichtleser und Ignoranten” werden .. fürchte ich.

iBook Autor, iTuneU und Textbooks

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Apple hat gestern auf dem “Bildungs-Event” so einiges vorgestellt, unteranderem eine neue Version von iBook 2  (iPad), die speziell für die neuen Textbooks erweitert wurde. Damit die Erstellung dieser speziellen Textbooks so einfach wie möglich ist, hat Apple den kostenlosen iBooks Autor entwickelt und vorgestellt. Die Software selber ist eine Mischung aus Apples iWork Pages, Keynote und iWeb. Wie alle iWork Programme ist auch der Funktionsumfang von iBooks Autor recht überschaubar, die Funktionen und Möglichkeiten sind gut gegliedert und jeder, der mit einem Textverarbeitungsprogramm umgehen kann ist auch in der Lage ein Textbook zu erstellen.

iBooks Autor kann Text aus Word und  Pages direkt mit der dort vorhandenen Formatierung übernehmen (Drag and drop) genau so wie Keynote Folien mit alle Elemente und eigene HTML und Javascript Inhalte (DashCode) Der Kreativität sind fast keine Grenzen gesetzt.

Anders als bei normalen Büchern liegt hier der Fokus auf Interaktive Inhalte, die den Lernstoff besser verständlich machen sollen. Bilder, Videos, 3D Objekte lassen sich ohne Probleme einfügen. Durch das Widget “Wiederholung” kann der gelernte Stoff direkt abgefragt werden zusätzlich gibt es noch die “Study Cards”, ein Glossar rundet das Textbook ab.

Der iBooks Autor speichert das erstellte Buch in einem speziellen Format ab (Apple iBook Format). Das Format ist dem Epub 3.0 Format sehr ähnlich aber eben nicht ganz, im Kleingedruckten steht auch, das die Textbooks, die mit dem iBook Autor erstellt wurde nur für Apple und nicht für andere Geräte verwendet werden dürfen. Wer ein Buch veröffentlichen will, der muss sich vorher beim iTunes Publisher Programm anmelden. Im Prinzip bedeutet das, das zwar jeder ein Textbook ganz einfach erstellen kann aber diese nicht ohne weiteres im iTunes Store aufgenommen wird.

Insgesamt ist die Idee dahinter ist fantastisch und die Umsetzung ist wirklich sehr gut gelungen. Es wird sicherlich nicht lange dauern, bis die ersten Textbooks auch in Deutsch verfügbar sind.

NACHTRAG:
Die Seiten des erstellten Ebooks lassen sich auch als PDF exportieren allerdings wird dann ein Rahmen um die eigentliche Seite gesetzt und das Apple Logo mit dem Text “iBooks Autor”. Die 6 mitgelieferten Vorlagen sind recht Nett, können aber nicht selber in allen Bereichen angepasst werden, Seitenformat, Seitenlayout (Rahmen etc.) sind nicht änderbar.

Bamboo Stift und Paper ..

Bamboo 0x

Vor einiger Zeit hatte ich mit den Bamboo Stift für mein iPad 2 zugelegt. Passend zum Stift gibt es eine kostenlose Anwendung, mit der man Schreiben und Zeichnen kann. Verwendet habe ich den Stift bis jetzt allerdings nur wenig. Der Stift ist sehr gut, das Schreiben ist allerdings nicht so einfach bzw. gewöhnungsbedürftig. Normalerweise habe ich meine Hand beim Schreiben auf dem Papier, beim iPad verursacht das aber Störungen.

Wie auch im Video zu sehen ist, darf die Hand beim Schreiben nicht das Touchdisplay berühren, was etwas unpraktisch ist. Es dauert einige Zeit, bis man sich daran gewöhnt hat, aber es geht. Mittlerweile verwende ich den Stift und die Software Bamboo Paper täglich um bei Meetings Notizen anzufertigen. Was mir eigentlich noch fehlt ist ein Programm mit dem man auch in PDF / Office Dokumenten schreiben kann.

UPDATE:

Es gibt doch eine kostenlose App, mit der man Notizen, Zeichnungen, Markierungen in PDF / MS Office, Text, HTML und Bilder machen kann.

Magazine Publishing mit Laker und Baker für iOS ..

Laker Baker

Ich hatte eigentlich immer schon das Zielen gehabt, das “OpenMagazin” nicht nur als einfache PDF zum Ansehen / Download bereit zu stellen sondern auch als eigenständige IOS App für das iPad / iPhone. Seit Apples Newsstand und dem Laker / Baker Framework (OpenSource) ist  das nun in greifbare Nähe gerückt. Das Laker / Baker Framework bringt all das mit, was man sich von einem Verhalten eines Magazins erwartet, Bilder, Audio, Video, Sliedeshows sind kein Problem.

Das ganze Framework basiert auf HTML5, CSS und JavaScript, die mitgelieferte Xcode Template verbindet dann diese Html5 Seiten mit den notwendigen Techniken für eine Newsstand Publikation, die auch von Apple akzeptiert wird. Eventuell stellt Apple Ende Januar ein eigenes einfacheres Framework vor, jedenfalls lässt die Ankündigung so etwas vermuten.

Die nächste Ausgabe soll, wenn alles gut geht, jedenfalls als PDF und iOS App verfügbar sein.