MediaQuerries .. der lange Weg zum richtigen Anzeigeformat ..

Media Querries spielen beim Open eMag eine wichtige Rolle, über diese Querries lässt sich das Layout (nicht nur) für Mobile Endgeräte steuern. Gerade bei Photos die richtige “mobile” Skalierung wichtig. Die Photos sollen ja in voller Größe und Bildschirm füllend angezeigt werden können.

Das Problem ist, dass die Vorlage für das Open eMag eine auf ein Format von 1024 x 768 (r2) optimiert ist, eben für Apples IOS Geräte. Zu Anfang war auch nie geplant gewesen , dass Open eMag für Android Geräte verfügbar zu machen. Das hat sich im Laufe der Zeit aber geändert, wenn das Open eMag schon als PDF und IOS App erscheinen soll, dann bitte auch für Android.

Für die Apple IOS Geräte benötigt man nur 3 Media Querries, damit hat man schon alles erschlagen, bei Android Geräten ist das nicht so einfach. Die Hersteller von Android Geräten verwenden sehr viele unterschiedliche Display Größe mit verschiedenen Pixel Dichten, was eine optimale Darstellung der Photos sehr schwierig macht. Jede Android Media Querry muss mit dem richtigen Skalierungsfaktor ausgestattet werden, damit alles passt.

Ich habe lange nach einem Programm gesucht, was mit die Tests der Querries erleichtert, bin aber nicht wirklich fündig geworden. Aus diesem Grund werde ich alles auf dem IOS und Android Emulartor testen müssen. Dafür habe die die Querries so angepasst, das zuerst einmal nur ein Text erscheint, der je nach Display Größe eine andere Farbe bekommt. Die Skalierung der Photos ist dann nur noch eine reine Fleiß Aufgabe.

Wenn erst einmal alles passt, dann kann ich diese Media Querries zusammen mit dem Baker und Friar Framework für viele verschiedene Open eMag Ausgabeformen verwenden. Zur Zeit basiert alles noch auf PDF und “Sigle-Site-Content”, das wird sich aber noch ändern. Geplant ist, dass es auch weiterhin Photos geben wird, diese enthalten aber keine Texte mehr, der Text getrennt vom Photo angezeigt. Die ganze Erstellung des Open eMag basiert dann rein auf HTML 5 und CSS3, es wird dann auch keine PDF Ausgabe mehr geben.

MyNotex, Zettelkasten der Extraklasse ..

MyNotex ist eine sehr umfangreiche Sammelstelle für Notizen, Ideen, Dokumente aller Art. Auf meinem Mac habe ich Jahrelang das Programm Journler (wird nicht mehr Weiterentwickelt) verwendet. Ich habe nun etwas ähnliches für Ubuntu gesucht und gefunden. MyNotex ist übersichtlich gegliedert und verfügt über die Typischen Funktionen, die man sich von so einer Anwendung erwartet.

Zuerst erstellt man ein Thema / Projekt, zu dem man dann Notizen und Anhänge hinzufügen kann. Tags erleichtern einem das Auffinden von Informationen. Texte können hervorgehoben werden, Schriften können geändert werden, Texte können verschlüsselt / entschlüsselt werden. Texte können direkt in externen Programmen geöffnet werden, die umfangreiche Sucher erleichtert das Auffinden von Texten oder Textpassagen.

MyNotex kann Notizen aus Tomboy und Gnote importieren und Notizen können als HTML Exportiert werden. Alles in allem ein tolles Programm um etwas Ordnung in Seinen Zettelkasten zu bekommen.   MyNotes arbeitet auch sehr gut mit Dropbox zusammen.

For example, MyNotex could be useful to:

  • take notes during meetings, lessons, conferences, etc;
  • write and keep ideas, memos, letters, reports, agendas, projects, etc;
  • write and keep encrypted reports of confidential meetings;
  • write and keep series of lessons and conferences;
  • write and keep a diary (daily or not);
  • write and keep an archive of pdf articles (attach each pdf file to a note under a thematic subject, insert its author and its title as the note’s title, its abstract as the note’s text and the proper tags; in this way it will be possible to search in the abstract, in the author/title and in the tags of the pdf file);
  • write and keep archive of source code (for programmers);
  • write and keep reviews of books, movies, etc.
  • collect many simple written documents (no images, footnotes, headings, etc.) in one file;
  • create an archive of online texts (articles of web magazines, blogs, etc.) copying them from the browser;
  • manage an encrypted list of passwords;
  • manage a to-do list (task list);
  • share notes and documents with others.

Android 4.0.3 auf dem HP Touchpad .. es wird immer besser

CM 9 21032012 01

Installation Stand (update-cm-9.0.0-tenderloin-20120321-0800-signed.zip), der neue BootScreen füllt jetzt den ganzen Bildschirm und sieht richtig Cool aus. Der Boot Vorgang ist wesentlich schneller als noch vor einigen Tagen. Einige Bugs mit fehlenden Ions wurde auch behoben. WLAN ist jetzt schon recht zuverlässig.

CM 9 21032012 02

Die Android Version ist die 4.0.3 (API 15) und das Display ist dreckig, merkwürdig. Im ganzen läuft der neue Build runder und flüssiger. Die Kamera und die Sprachsuche funktionieren noch nicht, das wird aber sicherlich noch.

canto, ein RSS Reader für den Terminal Teil II

Nach dem ich gestern etwas über canto (http://codezen.org/canto/config/)den RSS Reder für den Terminal geschrieben habe kommt heute nun der zweite Teil. Die Einrichtung und Konfiguration von canto ist nicht unbedingt einfach, einiges muss man dabei beachten, damit das Terminal – Lesen auch wirklich Spaß macht.

Zuerst aber noch die wichtigsten Befehle um mit canto arbeiten zu können :

canto
canto -u

der erste Befehl ruft canto auf ohne Update der Feeds, der zweite Befehl ist der Aufruf mit Updates der Feeds. Es gibt noch mehr Befehle und Optionen aber diese beiden sind die wichtigsten. Wenn in der Konfigurationsdatei ein Fehler drin ist, dann wird das sofort nach dem Aufruf angezeigt. Ein Problem ist der UTF-8 Zeichensatz, hier muss man einfach folgenden Befehl eingeben :

sudo locale-gen

die benötigten Zeichensätze werden erstellt und alles läuft ohne Fehler.

Ich habe jetzt einmal eine neue Konfigurationsdatei erstellt, die so ziemlich alles enthält, was canto so zu bieten hat :

# Example canto Config by Martin Bertuleit
# —————————————-

# 1) Import den canto Extras, wird benötigt für die
# Sonderfunktionen wie Filter / Suche / Sort … etc.
from canto.extra import *

# 2) Layout 2 Spalten, Artikel Liste ist auf der linken Seite
def resize_hook(cfg):
cfg.reader_orientation = “right”
cfg.reader_lines = cfg.width / 2
cfg.columns = (cfg.width / 2) / 160

# 3) Presets für die Go Funktion => Aufruf von externem Content
# im Browser oder Image Viewer, Download PDF
link_handler(“firefox \”%u\””)
image_handler(“eog \”%u\””, text=True, fetch=True)
link_handler(“evince \”%u\””, ext=”pdf”, fetch=True)

# 4) Audio und Videoplayer für den Terminal
# sudo apt-get install audiopreview
link_handler(“audiopreview -e \”%u\””, ext=”mp3″)
link_handler(“audiopreview -e \”%u\””, ext=”ogg”)
link_handler(“audiopreview -e \”%u\””, ext=”ogv”)
# Beispiel Ubuntu Radio
# audiopreview -e http://78.47.234.115:8000/stream
link_handler(“audiopreview -e \”%u\””, ext=”/stream”)

# 5) Generelle Einstellungen
# Ungelesene nicht löschen
# Aktualisieren alle 120 Minuten etc.
never_discard(“unread”)
default_rate(120)   # Slow blog feeds
default_keep(100)   # Lots of items could be missed

# 6) Anzeige des Autors des Artikels in der ersten Zeile
r = get_default_renderer()
add_info(r, “Author”)

# 7) Tags, nach denen schnell gefiltert bzw. gesucht werden soll inkl. Sortierung
add_tag(“Android”, sorts=[by_date])
add_tag(“Linux”, sorts=[by_date])
add_tag(“Ubuntu”, sorts=[by_date])

# 8) Highlight Words, hervorheben bestimmter Wordte oder ausdrücke
# ist praktisch ich setzt alles, was mit Installation oder
# Download / Manual in den Artikeln vorhanden ist
r = get_default_renderer()
add_hook_pre_reader(r, highlight_word(“apt-get install”))
add_hook_pre_reader(r, highlight_word(“download”))
add_hook_pre_reader(r, highlight_word(“Manuel”))
add_hook_pre_reader(r, highlight_word(“CD”))
add_hook_pre_reader(r, highlight_word(“USB”))

# 9) Filter Regeln
filters = [ None, with_tag_in("Android", "Linux", "Ubuntu"), show_unread ]
keys['/'] = search_filter # Taste für manuelle Filter beim Feed lesen
keys['1'] = search(“Linux”)
keys['2'] = search(“.*[Uu]buntu.*”, regex=True)
keys['3'] = search(“Android”)

# 10) Filter Unread, Maked, und all anzeigen
keys['C-u'] = set_filter(show_unread) # Ctrl+U
keys['C-m'] = set_filter(show_marked) # Ctrl+m
keys['C-a'] = set_filter(None) # Ctrl+a

# 11) Feeds
add(“http://feeds.feedburner.com/androidandme”, tags=[None, "Android"])
add(“http://feeds.feedburner.com/androidcentral”, tags=[None, "Android"])
add(“http://feeds.feedburner.com/AndroidPolice”, tags=[None, "Android"])
add(“http://feeds.feedburner.com/AndroidNewsGoogleAndroidForums”, tags=[None, "Android"])
add(“http://feeds2.feedburner.com/AndroidPhoneFans”, tags=[None, "Android"])
add(“http://feeds.feedburner.com/androidguyscom”, tags=[None, "Android"])
add(“http://feeds.feedburner.com/androidnext”, tags=[None, "Android"])
add(“http://feeds.androinica.com/androinica”, tags=[None, "Android"])
add(“http://www.your-android.de/feed”, tags=[None, "Android"])
add(“https://blogausgraz.wordpress.com/feed/”, tags=[None, "Blog"])
add(“http://feeds.feedburner.com/d0od”, tags=[None, "Linux"])
add(“http://opensource.com/feed”, tags=[None, "Linux"])
add(“http://feeds.feedburner.com/UbuntuBlogDe”, tags=[None, "Linux"])
add(“http://ubuntublog.ch/feed”, tags=[None, "Linux"])
add(“http://planet.ubuntuusers.de/feeds/full/20/”, tags=[None, "Linux"])
add(“http://planet.ubuntu.com/rss20.xml”, tags=[None, "Linux"])
add(“http://planet.ubuntu-uk.org/atom.xml”,tags=[None, "Linux"])
add(“http://feeds2.feedburner.com/webupd8″, tags=[None, "Linux"])
add(“http://deimhart.net/rss.php?version=2.0&podcast_format=ogg”, tags=[None, "Linux"])

Die meisten Einträge sind selbsterklärend und brauchen nicht weiter beschrieben werden. Es gibt aber auch einige Einträge, die eine Erklärung bedürfen.

Punkt 4, wenn in einem Feed MP3, OGG oder OGV Dateien enthalten sind (Podcast Feeds) dann will man diese ja auch anhören oder ansehen. Unter Ubuntu kann das Programm “audiopreview” installiert werden. Dieses (Terminal) Programm kann alle Audio und Videoformate abspielen, die GStream beherrscht. Das ist eine recht lustige Angelegenheit und funktioniert perfekt.

Punkt 6, hier wird vor jedem Feed Text (nicht in der Liste) der Autor des Artikels eingeblendet, was ganz nützlich ist.

Punkt 8, manchmal ist es nützlich in Artikel bestimmte Wörter hervorzuheben, die Worte werden dann mit einem weißen Kasten gekennzeichnet. Ich habe hier hauptsächlich Begriffe zur Installation, Manuals etc. genommen.

Punkt 9+10, Tasten können mit zusätzlichen Funktionen belegt werden. Die Tasten 1,2,3 markieren die “Schlüsselwörter” in den Feed Listen für schnelleres aufsuchen. Die Taste “/” öffnet die manuelle Suche, sehr wichtig. Ctrl u, m, a schaltet zwischen ungelesen, markiert und kein Filter um.

Punkt 11, das sind die Feeds, die ich im Moment am häufigsten lese.

Die Konfiguration kann so wie sie ist verwendet werden, viel Spaß mit canto und dem Terminal-Feed-Lesen.

 

canto, ein RSS Reder für den Terminal

Canto RSS Reader in Aktion mit geöffneten Image

canto (http://codezen.org/canto/) ist ein RSS Reader mit dem man seine RSS Feeds im Terminal lesen kann. Das besondere an canto ist, das es fast nichts gibt, was man nicht selber einstellen oder verändern kann. canto ist über die Paketquellen von Ubuntu direkt installierbar.

sudo apt-get install canto

Nach dem ersten starten legt canto im User-Verzeichnis eine Example Konfiguration an. Diese ist das Herzstück des Readers. Die meisten Einstellungen werden in diese Datei geschrieben. Hier werden auch die Feeds festgelegt, die man lesen will. Praktisch ist, das man als Feed Quelle eine opml Datei verwenden kann. Wer das nicht möchte, muss jeden Feed einzeln mit:

add(“http://someurl”)
add(“http://someurl”, rate=30, keep=100)
add(“http://someprotectedurl”, username=”myuser”, password=”mypass”)
add(“http://feeds.penny-arcade.com/pa-mainsite”, filter=only_with(“Comic:”))

selber hinzufügen, dafür kann man aber auch noch Filter für den Feed hinzufügen.

Die Darstellung kann auch beliebig gewählt werden. Ich habe mich für ein 2 Spalten  Layout entschieden, auf der linken Seite sind alle Feeds nach Quelle sortiert und rechts wird der ausgewählte Artikel angezeigt. Die Steuerung Funktioniert nur über die Tastatur. Mit der “”Space” Taste wird ein Artikel geöffnet und wieder geschlossen. mit “n” und “p” blättert  man durch die Artikel. Mit der Cursor Tasten geht man zu einen anderen Artikel oder Feed. Links werden mit der Taste “g” und der Zahl aufgerufen. Ich habe canto so konfiguriert, das Links in Firefox angezeigt werden und Bilder im normalen “Bildanzeiger” von Ubuntu.

Jetzt kann man sich natürlich fragen, braucht man so was überhaupt, es gibt doch viele RSS Reader … Stimmt, gibt es auch aber ich lese lieber den Text der Artikel und eventuell sehe ich mir auch mal ein Bild an. Wer sich richtig viel Arbeit bei der Einrichtung machen will, der sollte folgendes versuchen :

add(“http://news1″, tags=["News"])
add(“http://news2″, tags=["News"])
add_tag(“News”, sorts=[by_date])

Jetzt sind die Feeds mit Tags versehen, jeder Tag kann verschieden sortiert werden, so greifen auch die Filter besser. Hier als Beispiel eine Minimal Config.

# Auto-generated by canto because you don’t have one.
# Please copy to/create ~/.canto/conf.py

def resize_hook(cfg):
cfg.reader_orientation = “right”
cfg.reader_lines = cfg.width / 2
cfg.columns = (cfg.width / 2) / 160

link_handler(“firefox \”%u\””)
image_handler(“eog \”%u\””, text=True, fetch=True)
link_handler(“evince \”%u\””, ext=”pdf”, fetch=True)
source_opml(“/home/USER_NAME_GOES_HERRE/.canto/feedlist.opml”)

Canto ist wie schon gesagt unendlich konfigurierbar und auch erweiterbar. In den Feeds lässt sich auch suchen, stellt man der Reader so ein, das die “gelesenen” Artikel nicht gelöscht werden, dann kann man ein richtiges schnelles Archiv anlegen und diese schnell durchsuchen, so gehen einem keine Informationen verloren.

Lest Euch unbedingt die “Bedienungsanleitung” durch, der Aufwand lohnt sich wirklich. Ich musste feststellen, wie schlecht das ist, wenn keinen Alternativ Text für Photos und Links in den Artikel vorhanden sind. Ich habe bis jetzt auch darauf verzichtet, werde dies aber in Zukunft besser machen, das erleichtert das Lesen der Artikel im Terminal.

 

Vom HP Touchpad zum Android Touchpad ..

Tja, zuerst hatte ich mich gefreut noch ein Touchpad bekommen zu haben doch die Freude schwand mit HP’s Ankündigung webos sterben zu lassen. Was nun ? ich hatte das Touchpad erst einmal Eingemottet, die Hardware ist ja nicht so schlecht. Nach mehreren Monaten habe ich vorhersten das gute Stück wieder aus seiner Originalverpackung raus geholt, aufgeladen und das letzte webos Update installiert.

Ich kann euch sagen, das webos ist tot, in den letzten 4 Monaten sind kaum neue Programme erschienen und nur sehr wenige Updates gab es für die Programme, die ich schon drauf hatte. Also, was jetzt ?  Ich habe mich entschlossen einfach mal Android 4.0 (Alpha 6 Cyanogenmod-9-touchpad) zu testen. Die Installation verlief nach einem anfänglichen Fehler (wer liest schon Anleitungen) dat es im zweiten Anlauf perfekt funktioniert.

WLAN, Sound, Bildschirm, Tastatur, Android Market, alles funktioniert einfach perfekt und vor allem sehr schnell. Jetzt bin ich doch froh, das ich das HP Touchpad nicht verkauft habe. Die “neue” Android 4.0 HP Touchpad Hardware erlaubt es mir nun das Open eMag nicht nur für Apple IOS sondern auch für Android Geräte heraus zu bringen. Die Vorbereitungen für die Apple Hardware sind abgeschlossen und jetzt geht es weiter mit dem Sammeln von Photos, Texten.

Solle Apple mein Magazin nicht wollen, dann kann ich das immer noch für Android Geräte bereit stellen und natürlich auch als PDF, wie immer. Das HP Touchpad läuft mit Android wesentlich besser als mit webos. Das zweite gute daran ist, das ich jeder Zeit wieder in webos Booten kann, beide Betriebssysteme sind parallel installiert.

Scribus vs. Adobe Rome

Scribus 140 A

Für das Open eMag habe ich ein DTP Programm gesucht, was auf dem Mac, Linux und Windows läuft und mit dem man PDF Dateien erstellen kann. Das Programm sollte einfach zu bedienen sein und natürlich auch kostenlos oder OpenSource.

Die erste Ausgabe des Open eMag (2010) habe ich mit Scribus 1.3.7 (aktuell Version 1.4.0) gemacht, was für mich kein Problem war aber für Neueinsteiger nicht so einfach ist. Die zweite Ausgabe des Open eMag wurde dann schon mit Adobe Rome erstellt.

Adobe Rome ist kinderleicht zu bedienen ist aber recht langsam. Ab einer Größe von 30 Seiten+ wird Adobe Rome quälend langsam und ist eigentlich nicht mehr zu gebrauchen.

Die einige Lösung für das Problem ist, mehrere PDF Dateien zu erstellen, die maximal 10 – 15 Seiten haben und diese dann später zu einer PDF Datei zusammenzufügen. Die dritte Ausgabe (2012 A) des Open eMag wird noch mit Adobe Rome erstellt werden, alle weiteren Ausgaben des Open eMag werden wieder mit Scribus gemacht.

Für Scribus spricht zum einen, das es OpenSource ist und auch auf allen Betriebssystemen läuft und zum anderen ist die Qualität der erstellen PDF Dateien wesentlich besser und die Dateigröße ist kleiner (-4 MB bei 30 Seiten). Mit Scribus kann man wesentlich mehr machen als mit Adobe Rome, was die ganze Sache allerdings für den ungeübten Anwender erschwert.

Aber auch das Problem lässt sich durch eine entsprechende Dokumentation lösen.Die gesamte Technik, die für die Erstellung des Open eMag erforderlich ist, basiert dann 100% auf Open Source inkl. dem verwendeten Baker Framewordk für die iPad App. Alle Programme (bis auf Xcode von Apple) laufen dann auf alles Betriebssystemen.

[Diest ist der 1.000 Artikel, den ich in diesem Blog geschrieben habe ….]

 

 

Texmaker 3.3.2 einer der besten LaTeX Editoren

Texm 3xa

Die neue Version vom Texmaker 3.3.2, die seit Anfang des Monats verfügbar ist, enthält nur wenig Änderungen. Nur einige Bugfixes und die Übersetzung in Schwedisch.

- The bug about the bad detection of the \part{} structure has been fixed. 
- Swedish translation has been added (thanks to Andreas Pettersson) 
- An additionnal parameter (!) for the current directory is available for the commands

Unglaublich, die Entwickler basteln immer was neues und erweitern meinen Lieblings LaTeX Editor (Mac, Linux, Windows) um neue Funktionen und das machen Sie so gut, das kaum Bugfixes erforderlich sind. Texmaker ist ein gutes Beispiel für ein OpenSource Projekt, bei dem sehr auf die Qualität geachtet wird.

 

Apples iBooks Autor und Ubuntu .. LOL

Mag Apple Linux ? Dieser Umstand wäre mir völlig neu. Fakt ist, das man die Dokumente, die man auf dem Mac mit dem iBooks Autor (*.iba) erstellt hat unter Linux als lupenreines PDF ohne Apple Branding (erstellt mit iBooks Autor etc.) betrachten und auch als “normales” PDF Speichern kann. So ganz funktioniert das zwar nicht, komischerweise fehlen Seiten aber daran könnte man arbeiten.

Alleine der Umstand, das das so gut funktioniert ist erstaunlich …

Darktable .. 1.0 RC2

Dt RC1 02

Darktable meine Lieblings Linux Anwendung erreicht die Version 1.0 RC2. Noch ist nicht alles fertig und ein RC3 wird es sicherlich auch noch vor dem Release geben, mit viel Glück steht die Endgültige Version zur Verfügung, wenn Ubuntu 12.04 LTS kommt. Viel hat sich seit der Version 0.9.3 getan, neue Filter, mehr Speed und weniger Speicherverbrauch und …..

This is a rough outline of the changes since 0.9.3 (quite sure we forgot something, it’s been > 1000 commits):

  • bugfixes
  • translations (we now have chinese!)
  • new cameras supported
    • Leica M9
    • NX100/NX5/NX10/NX11
    • Panasonic DMC-GX1
    • Pentax K-r
    • Canon Powershot S100
    • Olympus XZ-1
    • Olympus E-P3
    • Sony DSLR A330
    • Sony NEX-5N
    • Canon EOS 1000D
    • Canon EOS 600D
    • Sony Alpha 390
    • Fuji Finepix HS20EXR
  • removed gconf: not used anymore, we have our own backend
  • new modules:
    • shadows & highlights
    • enhanced tone curve. now operates in a and b channels as well
    • keywords. allows usage and reordering of hierarchical keywords
  • new cache:
    • faster
    • reduces needed memory
    • more thumbnails stored on disk
  • read embedded jpegs for creating thumbnails (faster folder import)
  • unity launcher support (ubuntu)
  • increased general speed on sqlite3 (journaled)
  • quicktool bar: exposure, presets and styles
  • shortcuts support – key accelerators (GSoC)
  • modular ui
  • new color picker
  • web gallery export now with next/prev buttons per image
  • refactored modules:
    • import
    • snapshots (enable sliding separation line between before/after images)
    • metadata

In case you didn’t notice yet, there is now also a quite active blog with some insights in ongoing development and new plugins, you might want to check it out: http://www.darktable.org/category/blog/