Atea – mini TimeTracker aber Wow ..

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Atea, der extrem minimalste  TimeTracker der Welt  (ein Tipp von Oliver) ist wirklich mehr als minimalistisch. Das kleine Programm wohnt in der Menüleiste und wartet auf Einträge, die in die Datei “talks.txt” gemacht werden. Diese Textdatei ist so etwas wie das Herz der ganzen Anwendung.

Tasks, Projekte, Tätigkeiten werden mit einem Texteditor einfach in diese Datei eingetragen, die Zeiterfassung wird mit einem Klickt auf den Eintrag gestartet. Die Zeiten werden dann in einer unabhängigen csv Datei gespeichert.

Das Programm leistet nicht viel und hat so gut wie keine (intelligenten) Organisationsmöglichkeiten. Nichts, nada sieht man mahl von eckigen Klammern, Leerzeilen und Sternchen ab. Das ist wirklich minimal aber trotzdem ausreichend. Das Lustige an der ganzen Sache ist, das man per Shell zwischen Projekten wechseln kann, perfekt wird das ganze, wenn man sich die Tasks.txt Datei per Knopfdruck aus einem anderen Programm heraus erstellen lassen kann.

Genau das ist jedenfalls für mich der springende Punkt, wie haben immer wieder die selben Arbeiten zu erledigen (meistens jedenfalls) und für diese Arbeiten gibt es eine Reihenfolge, die einzuhalten ist. Jeder abgearbeitete Task muss zudem Zeitlich erfasst werden. Was liegt da näher für Standard Tasks eine “Tasks.txt” Datei mit allen Tasks und Infos zu erstellen. Der Mitarbeiter kann dann anhand dieser Check-TaskTimer liste alles abarbeiten.

Die Zeiten werden später mit der Zuordnung der Tasks dem Kunden verrechnet, Änderungen in der allgemeinen Abfolge können direkt erfasst und gespeichert werden.  Atea ist ein wirklich geniales Programm. Ich habe zwar noch nicht viel damit arbeiten können aber ich liebe es jetzt schon.

Minus .. share your files instantly

Minus 01

Minus.com ist ein neuer , einfacher und kostenloser Dienst über den man Dateien mit anderen Teilen kann. Photos, Dokumente, Zip Dateien etc. kann man einfach hoch laden und man bekommt eine Url unter der die Dateien für andere Verfügbar sind. Es gibt zwar viele solcher Dienste aber Minus ist wirklich einfach und schnell, zudem gibt es 11 GB Platz für Dateien.

Minus 02

Das Web-Interface ist einfach und funktional aufgebaut. Ein weiteres Plus ist, das es für Windows, Ubuntu, Mac, Android und IOS Geräte eine kostenlose Anwendung gibt. Ich habe das gleich mal getestet, alles funktioniert wie es soll. Dateien kann man als Probat oder Öffentlich Kennzeichnen, diese Möglichkeit werde ich auch für das Open eMag verwenden.

Ach ja ..Einladung gefällig ?  http://min.us/rRCpKDL

Das Open eMag ist auf Schiene …

Wie geplant ist jetzt die PDF Vorlage (Adobe Rome) für das Open eMag 2012 fertig. Es hat sich zwar nicht viel geändert, lässt aber mehr Spielraum für die eigene Kreativität zu. Einzig das Format und die Hintergrundfarbe sind vorgegeben, der Rest kann selber definiert und nach belieben gefüllt werden.

Pünktlich zur Startphase des Open eMag ist auch die entsprechende FAQ für freiwillige (vor) Mitarbeiter fertig geworden. Das besondere an dieser Ausgabe ist die Tatsache, das das Magazin als PDF und iPhone / iPad App zur Verfügung stehen wird.

Die iPhone / iPad App ist wiederum etwas besonderes, geplant ist das Magazin als “Rolling Publikation”. Das bedeutet, das die erste Ausgabe (im Jahr) etwas kleiner ausfallen wird und das im Laufe des Jahres Updates den Umfang dieser Ausgabe erweitern werden. Wir wollen ein Magazin erstellen mit maximaler Flexibilität, die nicht an bestimmte “Termine” gebunden ist.

Jeder, der gerne Mitarbeiten möchte, kann sich jetzt anmelden. Für unentschlossene bleibt immer noch die Möglichkeit irgendwann im Jahr einzusteigen und seine Werke zu präsentieren. Also nicht schüchtern sein, einfach anmelden, die Infos kommen dann per Email.

Eins noch zum Schluss, für die Erstellung von 10 Seiten benötigt man ca. 30 Minuten, vorausgesetzt, das man schon weiß welche Photos man präsentieren möchte. Der Aufwand ist also gering, keine Angst …. ANMELDEN.

CSS Webdesign .. geht LESS’ig am besten

Less 01

Mir dem Less-Framework kann man wirklich lässig arbeiten und es erleichtert einem WebDesigner die Arbeit ungemein. Für das OpenMagazin benötige ich 16 verschiedene CSS Dateien, die alle entsprechend geändert und angepasst werden müssen. Es ist ziemlich nervig, wenn man in den CSS Dateien Farben verwendet und diese dann überall ändern oder anpassen muss.

Das kann man auf die herkömmliche Art und Weise tun, in dem man jede “color / #xxxxx” Einzel ändert oder einfach für die Farben oder Verwendung der Farben eine Variable definiert. Somit kann man schnell Änderungen vornehmen und man vergisst auch nicht so schnell etwas.

Genau für solche Fälle ist Less entwickelt worden. Die Less Dateien sind eigentlich normale CSS Dateien, die mir Variablen und Funktionen erweitert werden. Das Javascript “less.js” ist sozusagen ein Compiler, der aus den Less Dateien wieder CSS Dateien erstellt.

Für Mac User gibt es eine tolle Freeware “Less.app“, die bei Änderungen einer Less Datei automatisch eine CSS Datei erstellt. Zusätzlich wird der Code noch geprüft, was unglaublich hilfreich ist.

Less 02

Die Less.app ist wirklich sehr schön und funktionell gemacht, es gibt etliche Einstellungen, die einem die Arbeit erleichtern. Vom selben Entwickler gibt es auch noch das Programm “CodeKit (Beta)”:

CodeKit automatically compiles Less, Sass, Stylus, CoffeeScript & Haml files. It effortlessly combines, minifies and error-checks Javascript. It supports Compass. It even optimizes jpeg & png images, auto-reloads your browser and lets you use the same files across many projects. And that’s just the first paragraph.

Die Verfügbare Version von CodeKit ist Beta 8, der Entwickler arbeitet zur Zeit an der Beta 9, die bald erscheinen wird. Ein tolles Programm mit echtem Mehrwert.

Journler .. der alles Sammler, alt aber gut

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Journler ist schon älter und wird auch nicht mehr weiter entwickelt, der Entwickler hat aber noch mal eine Version erstellt für “Lion”. Journler ist ein Datensammler, ToDo Liste und ..  einfach ein Workspace mit dem man gut arbeiten kann.

Journler besitzt Smartfolder, in diese Folder werden Inhalte mit bestimmten Tags etc, automatisch eingefügt, was unheimlich praktisch ist.  In Journler kann man Texte, Word, Excel, Bilder, PDF einfügen. Diese Dateien können in Journler angezeigt werden (Vorschau), zudem wird in der Vorschau das Programm angezeigt, mit dem man das Dokument öffnen kann. Diese Anhänge werden in einem speziellen Ordner abgelegt, was sehr Backup freundlich ist.

Kopiert man den “Journler” Folder (Dokumente) in einen Dropbox Ordner dann wird das Programm auch noch Cloud fähig. Journler ist und war immer schon ein tolles Programm und es funktioniert immer noch. Journler ist jetzt OpenSource geworden, eventuell tut sich ja noch was.

Ach ja, das hätte ich ja fast noch vergessen, alles kann Exportiert werden z.B. als rtf mit Bilder oder auch als PDF oder nur Text.