Extensive Notes .. auch für 7” Geräte geeignet ..

Extensive Notes ist wie der Name schon sagt sehr, sehr umfangreich. Es gibt so viele Funktionen, das das Programm schon sehr Überfrachtet aussieht, es braucht eine ganze Zeit, bis man sich an die Funktionsvielfalt gewöhnt und diese zu schätzen weis.

Eigentlich ist alles ganz einfach, es gibt (fast) nichts, was das Programm nicht kann. Die Pro Version kostet € 1,40, die sich wirklich lohnen. Was mich natürlich sehr freut ist, das das Programm auf dem Samsung Galaxy Tab erst so richtig nutzbar ist.

Beschreibung

As seen on Lifehacker:
"Extensive Notes Is a Ridiculously Full Featured Note-Taking App for Android"

Features:
* Unit converter – Convert length, area, planetary age and weight, liquid volume, time, bandwidth, temperature, flow rate, fuel, power, energy, acceleration, circular
* Note various questions and answers via media tools
* Ohms law calculator
* Decibels of change calculator
* Artist image lookup
* Random password generator
* Note attachments such as PDF, word, Powerpoint and so on using extensive notes notepad
* Extensive notes notepad can also easily import notes via SD card & web URL
* Note qr codes and barcode Notes
* Extensive notes notepad can easily import CSV files as todo
* BMI Calculator
* Notepad can also import Contacts in the form of to-do tasks
* Export notes as text
* Note and lookup slang terms
* Note and look various word questions and answers
* With extensive notes notepad you can also easily export the entire note database to SD card which allows for easily going from free to pro version or as a simple means of backup.
* Import/Restore notes database via SD
* Extensive notes notepad also feature Text-to-Speech (TTS) which allows for notes to be read back to you. ……….

Die Liste der Features ist noch viel länger

Googles Chrome OS …

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Die Vanilla Builds machen es möglich, das Chrome OS in einer VM zu testen. Zusehen ist nur der Browser und eine Lasche mit der eigene Dateien angezeigt werden können. Das OS ist  ja in erster Linie für Firmen gedacht,  die  einen Großteil der eigenen Anwendungen schon in das Web verlegt haben. Man kann alle Funktionen nutzen, die im Web verfügbar sind, was aber für die Datensicherheit nicht gerade förderlich ist.

Wie Google sich das vorgestellt hat und wie das OS zu einem echten Erfolg werden soll, ist mir schleierhaft. Ich kenne viele Firmen, die gerade den Internet Zugang aus Sicherheitsgründen für die Mitarbeiter unterbinden.

Trotzdem, die Idee ist ja nicht schlecht aber ohne wirkliche native Anwendungen wird sich das OS sicherlich nicht durchsetzen können.

Miro der alles Spieler in Version 4.0.1 Verfügbar

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Was Miro ist, brache ich wohl nicht mehr erklären, das habe ich in meinem Blog schon öfter gemacht. Die Neue Version bringt so einige neue Features und leider auch Fehler mit. Neu ist das Syncen mit Android Geräten was allerdings noch nicht ganz so funktioniert wie es soll. Man kann aber Videos und Audios auf das Gerät ziehen, diese werden dann sofort kopiert. Neu ist auch die Integration des Konverters für verschiedene Audio und Video Formate.

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Als Ausgabegerät für die Konvertierung ist auch das Samsung Galaxy Tab aufgeführt. Somit ist es ganz einfach Videos im richtigen Format auf das Tab zu bekommen. Die Größer das Videodatei wird dadurch erheblich kleiner, was ja immer gut ist. Fehler gibt es bei der Anzeige der Schrift, die ist einfach zu groß, ob der Fehler auch bei Linux auftritt werde ich erst heute Abend feststellen können. 

Wenn erst einmal alle Fehler behoben sind, dann ist Miro perfekt für Android Geräte.

Fedora 15 … nicht schlecht aber ..

Gnome 3 sieht ganz nett aus, das muss ich zugeben und so weit ich feststellen konnte, startet Fedora auch schneller als Ubuntu 11.04 aber .. ja leider will meine Hardware nicht so richtig. Alles funktioniert bis auf Wlan. Der installierte Broacom Treiber, der mitgeliefert wird funktioniert nicht mit dem aktuellen Kernel. Damit das funktioniert müsste man den Kernel patchen und und ..

Eigentlich habe ich keine Lust jetzt noch viel daran rum zu basteln, bei Ubuntu wird die Hardware richtig erkannt und sofort geladen.  Infos zur Lösung des Wlan Treiber Problem gibt es in den Foren kaum und wenn, dann sichd die Beschreibungen uralt.

Die Lösung für mich, Ubuntu mit dem Classic Desktop, später wenn Ubuntu 11.10 verfügbar ist, muss ich mich entweder für Unity oder Gnome 3 entscheiden. Bis dahin ist aber noch ein wenig Zeit.

Nicht der richtige Weg … Ubuntu / Gnome3

Auf meinem Macbook Pro läuft Windows 7, darauf läuft eine VirtualBox  mit Ubuntu 11.04 und Gmone3. Diese Kombination ist zwar etwas merkwürdig aber es läuft, jedenfalls lief es bevor ich Gnome3 installiert habe. Von Gnome3 sehe ich nichts, es war auch nur ein Test, der gründlich schief gegangen ist. Es hat schon einen guten Grund, das das Gnome Team  von einer Installation abrät.

OK dann also doch Fedora 15 … mal Testen

Fedora 15 … Zeit für was neues ..

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So, nach einiger Zeit mit nur Windows ist jetzt mal wieder Linux dran. Ich bin ja mal gespannt, wie gut sich Fedora jetzt macht und wie gut die Integration mit Gnome3 funktioniert. Unity ist nicht wirklich meins, obwohl man sich sicherlich daran gewöhnen könnte.  

Neben Fedora werde ich mal sehen, wie gut die Virtualisieungssoftware  Paralleles unter Windows mit Fedore 15 läuft. Paralleles (Extreme) stellt dem Gast OS wichtige Komponenten direkt zur Verfügung ohne die Hardware zu Emulieren. Somit kann das Gast OS direkt auf die Grafikkarte zugreifen.  Zudem gibt es noch so einige Features, die ich gut gebrauchen kann.

Jetzt fehlt mir eigentlich nur noch die Zeit zum ausprobieren …

SharpReader alt aber immer noch funktionsfähig …

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Am 2. August 2006 wurde die letzte Version des SharpReader  (RSS Reader für Windows) veröffentlicht, trotzdem läuft die Version ohne Probleme auch auf Windows7 und Wine. Das gute an dem Programm ist, es ist extrem schnell und zeigt alle Links und weiteren Ressourcen eines Artikels übersichtlich an. Videos, die in einem Artikel vorhanden sind, kann man sich nicht anzeigen lassen, dafür wird der Link eingeblendet.

Für mich sind vor allen die Informationen interessant, die Videos kann ich mir immer noch ansehen. Ein Feature, das ich sehr oft nutze ist das “Aufklappen” (siehe Bild oben rechts) von Artikel Informationen, oft sind die Links in einem Artikel wichtiger als der Artikel selber. Ich mag den Veteran und dank MS Net Framework (1.1) wird dieser RSS Reader noch auf vielen weiteren Windows Versionen laufen.

LaTeX Draw .. der einfache Weg ..

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LaTeXDraw ist ein kleines Zeichenprogramm (Java) mit dem sich recht einfach Grafiken für LaTeX erstellen lassen. Das obige Bild macht zwar keinen Sinn, zeigt aber einige Elemente, die man einfach im Editor zeichnen kann. Die Grafik kann später als eps, pdf und natürlich als Tex exportiert werden. Der erzeugte LaTeX Code ist sehr übersichtlich.

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Neben dem eigentlichen Code werden auch noch die Pakete mit aufgeführt, die LaTeX für die Verarbeitung  des Codes benötigt. LaTeXDraw ist zwar nicht Perfekt aber für kleinere Grafiken, Diagramme etc. durchaus brauchbar.

jolicloud .. bald auch für Android ..

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Bei Jolicloud tut sich wieder so einiges. Jolicloud ist basiert auf Ubuntu und setzt wie das Google Chrome OS auf den Chrome Browser und ermöglicht so das Arbeiten in der Cloud. Anders als das Google OS, was nur für den Onlinebetrieb konzipiert ist, kann Jolicloud auch mit offline Anwendungen wie Gimp, Libre Office und Co. umgehen und ist somit vielseitiger.

Die Version 1.2, die es schon seit längerem gibt, läuft auch auf fast jeder Hardware ohne Probleme, sogar auf dem Lenovo S12 Nvida ION und das will schon was heißen. Da ich jetzt wiederdiese Gerät frei habe, kommt wieder Jolicloud drauf. Für das iPad gibt es schon eine angepasste Version (Browser) und für Android wird es bald eine Version geben. Die WebApp für den Chrome Browser funktioniert auch bestens und somit nimmt man all seine Programme überall mit hin auch ohne Hardware.

Ich freue mich schon auf die Android Version.

Task.Show .. zeig mir deine Tasks ..

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Hübsch und sehr praktisch ist das Programm Task.Show und es kostest nichts und der Source Code ist auch noch frei. Gut, viel kann das Programm zwar nicht, nur Tasks erfassen und diese z.B. Projekten zuordnen. Da der Source Code frei ist, kann man natürlich selber noch Hand anlegen, das muss man auch, der Source Code muss selber Kompetiert werden.

Voraussetzung für das Programm ist Windows 7 und mindestens Visual Studio (c#) Express.