Ubuntu Unity auf dem Macbook Pro ..

Meinen Imac habe ich am Sonntag schon mit Ubuntu 11.10 versorgt, die Installation war auch soweit ok und diesmal (bei Ubuntu 11.04 gehts nicht) funktioniert nach der Installation auch die Grafikkarte. Insgesamt muss ich sagen, das Ubunti 11.10 auf dem Imac besser läuft als auf dem Macbook Pro.

Ubuntu 11.10 auf dem Macbook Pro (late 2010) lässt sich ohne Probleme installieren, nach dem Update und der Aktivierung des Grafikkartentreibers, war auch soweit alles ok. Ich verwende Synergy um die Tastatur und die Maus auf 2 System verwenden zu können und das funktionierte komischerweise nicht richtig.

Nach einigen zusätzlichen Einstellungen und mehreren Neustarts läuft auch das so einigermaßen. Das Problem liegt an der alten  Version von Synergy. Das Problem werde ich sicherlich noch lösen können.

Die wichtigsten Tasten sind Alt+F2, beim Mac (QuickSilver) war das Strg+Leertaste, ansonsten unterscheidet sich Unity nicht sonderlich viel von Mac OSX, nur das “Dock” ist nicht unten sondern links.

Lange habe ich mich gegen Unity gewehrt, jetzt kann ich damit leben. Die “nein ich will nicht”  alternative wäre wieder Mac OSX (aber nicht Lion) oder Windoof. Ubuntu läuft so wie ein OS laufen soll und an die Oberfläche (Unity) werde ich mich sicherlich auch noch gewöhnen.

Es wird also wider mehr Linux / Ubuntu im Blog geben ….

Ambiance Evolution, sieht doch gleich besser aus ..

AmbiEle

Kaum wieder zu erkennen sind die beiden Programme Abiword und Gnumeric wenn man das richtige Theme installiert. Seit einiger Zeit probiere ich so ziemlich alle Theme für Ubuntu durch aber das Ambiance Evolution ist wirklich nett.  Die Installation ist recht einfach und läuft direkt über ein PPA für Ubuntu.

Und überhaupt Abiword und Gnumeric sind mir lieber als LibreOffice und Co. beide Programme sind extrem schnell, übersichtlich und einfach gut.

Natty .. Update mit Hindernissen ..

Schon komisch, der Ubuntu Server scheint immer noch völlig überlastet zu sein. Heute Morgen konnte zumindest mein Macbook auf den neuesten “Natty” Stand bringen, auch das dauerte extrem lange. Das Update selber hat gut funktioniert, alle Daten und Einstellungen waren nach dem Update noch vorhanden.

Wie ich ja schon erwähnt habe, ist Unity nicht der große Durchbruch, was die Usibility angeht. Mit etwas Gewöhnung und viel Geduld kann man mit Unity arbeiten, aber vieles ist umständlicher geworden. Die Systemeinstellung ähnelt der von OpenSuse mit Gnome. Einstellungsmöglichkeiten gibt es von Haus aus nicht viele, wer Unity an seine Bedürfnisse anpassen möchte, der braucht einige zusätzliche Tools.

Unity ist genau das Gegenteil eines gut konfigurierbaren OpenDesktop und das stört mich am meisten. Gnome 3 ist auch nicht gerade mit vielen Einstellungsmöglichkeiten gesegnet. Das mag für Anfänger ja hilfreich und einfacher sein aber für einen Profi ist das eher langweilig und überhübschbunt ……

Es ist soweit Gnome 3 ist fertig ..

Gnome 3 ist nun fertig und rechtzeitig vor dem Release von Ubuntu 11.04 steht das entsprechende PPA zur Installation bereit. Jetzt kann man einfach zwischen “Classic Desktop, Unity und Gnome3″ auswählen. Soweit so gut, ob das alles wirklich zusammen funktioniert Ubuntu 11.04 und Gnome 3 wird sich noch zeigen müssen.

Ich werde jedenfalls erst einmal abwarten, wie die Reaktion Unity / Gnome 3 ist, bevor ich ein Update mache. Mir persönlich gefällt Gnome 2 immer noch sehr gut.

Ubuntu 11.04 Unity doch besser als Gnome 3

Ich habe mir mal ausführlich die Gnome 3 Live angesehen und getestet. Gnome 3 ist anders, die Entwickler wollten ein einfacheres System erschaffen, das ist ihnen aber nach meiner Ansicht nicht gelungen. Gnome 3 und Ubuntu Unity haben einige gemeinsame Funktionalitäten, wobei Gnome nicht gerade mit Übersichtlichkeit und Konsistenz glänzt.

Unity hat was die Konsistenz der Funktionen angeht klar die Nase vorn. Schade eigentlich, das man bei Gnome 3 viel weniger anpassen kann, als das bisher der Fall war. Einige Funktionen, die jetzt noch in Gnome 2.xx vorhanden sind, worden einfach gestrichen. Teilweise sieht Gnome mit seinen Fernstern ein wenig aus wie KDE. Der Anfängliche Aufschrei der Anwender (mich eingeschlossen) bei Ubuntu 11.04 auf Gnome 3 zu verzichten stellt sich nach und nach immer mehr als ein gewagter aber richtiger Schritt heraus.

Ich habe bei Unity ca. 10 Minuten gebraucht, um mich einigermaßen heimisch zu fühlen, bei Gnome habe ich dieses Gefühl nach 2 Stunden Arbeit noch nicht gehabt. Eigentlich könnte ich auch au Unity verzichten, mir reicht der jetzige Gnome Desktop eigentlich aus, obwohl, Unity hat schon was, an das man sich schnell gewöhnen könnte.