Wunderkit (Beta) Nett, Parktisch …

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Wunderkit, (BETA) ist eine nette wirklich nette Sache mit viel Potential. Anders als bei der Wunderlist (reine ToDo Bearbeitung) kann man bei Wunderkit einen oder mehrere Workspaces  erstellen und andere zur Mittarbeit einladen.  Für das OpenMagazin, was ja schon geplant ist und voraussichtlich im November veröffentlicht wird, kann ich die Collaberation (Zusammenarbeit mehrere Personen) Funktion sehr gut gebrauchen.

Die Aufteilung des Programmen in Dashboard, Tasks und Notizen ist sehr praktisch, auf dem Dashboad laufen alle Informationen von allen “Mitarbeitern” zusammen, Tasks können delegiert werden und die Notizen stehen jedem zur Verfügung. Somit bekommt man schnell einen Überblick, was bei einem Projekt gerade so läuft. Das ganze ist aber noch ausbaufähig, im Laufe der Zeit werden sicherlich noch andere Funktionen hinzukommen.

Die “Basis” Version ist frei, wer mehr will, der muss für den Dienst Zahlen ..

Epiphany WebApps mit Ubuntu 11.10 nutzen

Seit Epiphany Versin 3.2.1 ist es möglich Webseiten zu WebApps zu konvertieren. Diese WebApps können dann wie eine normale Anwendung gestartet werden. So etwas gibt es natürlich auch schon des längeren für den Firefox Browser.

Der Vorteil von Epiphany liegt daran, das der Brwoser wesentlich schneller ist als Fireafox und wesentlich weniger Ressourcen verbraucht. Mir der Standard Installation von Ubuntu wird eine ältere Version des Epiphany Browsers installiert.

Einfach folgendes ausführen :

  • sudo add-apt-repository ppa:gnome3-team/gnome3
  • sudo apt-get update && sudo apt-get install epiphany-browser 

Danach gibt es im Browser den Menüpunkt  Datei / Als Web-Anwendung speichern. Danach kann die WebApp wie eine normale Anwendung aufgerufen werden.

Googles Chrome OS …

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Die Vanilla Builds machen es möglich, das Chrome OS in einer VM zu testen. Zusehen ist nur der Browser und eine Lasche mit der eigene Dateien angezeigt werden können. Das OS ist  ja in erster Linie für Firmen gedacht,  die  einen Großteil der eigenen Anwendungen schon in das Web verlegt haben. Man kann alle Funktionen nutzen, die im Web verfügbar sind, was aber für die Datensicherheit nicht gerade förderlich ist.

Wie Google sich das vorgestellt hat und wie das OS zu einem echten Erfolg werden soll, ist mir schleierhaft. Ich kenne viele Firmen, die gerade den Internet Zugang aus Sicherheitsgründen für die Mitarbeiter unterbinden.

Trotzdem, die Idee ist ja nicht schlecht aber ohne wirkliche native Anwendungen wird sich das OS sicherlich nicht durchsetzen können.

Miren ein Brower für Android geräte, der es in sich hat ..

Der Miren Browser ist wirklich schneller als der Google Standardbrowser und Opera, zudem funktioniert der Miren Browser ohne Fehler. Der Browser ist übersichtlich, schnell und hat jede Menge Einstellungsmöglichkeiten (siehe unten).

Der Miren Browser bietet Ihnen ein einzigartiges und intuitives Surferlebnis!
- Einfaches navigieren durch Tabs und Vor/Zurück Tasten
- “Smart Fullscreen” ermöglicht eine optimale Nutzung des Bildschirms
- Intelligente URL-Vervollständigung und Seiten-Schnellzugriff spart Zeit
- Schnellster Android Browser
- Multi-Touch Pinch-to-Zoom (Mehrfingerbedienung)
- Einfaches sortieren der Lesezeichen incl. Ordner
- Einfaches sichern der Lesezeichen auf die Speicherkarte
- User Agent wählbar (Desktop/Android/iPad/iPhone)
- Unterstützung von Flash
- Mehrsprachige Benutzeroberfläche

Wer nach einem guten und wirklich schnellen Browser sucht, der sollte sich Miren auf jeden Fall einmal ansehen.

Opera Mini oder doch Googles Webbrowser verwenden ..

Eigentlich habe ich bis jetzt immer mit Googles Webbrowser für Android gearbeitet. Die Schnellsuche und die Wortvorschläge sind auf dem Handy wirklich gut. Auf meinem Samsung Galaxy Tab nervt mich dieses mehrfache “Back” wirklich. Der Bildschirm ist mit einen 7 Zoll groß genug für einen richtigen Browser.

Hier bietet sich Opera als Browser an. Was mit daran gefällt ist die Übersicht, auf der man seine häufig besuchten Seiten ablegen kann. Der Browser ist zudem noch recht schnell und vor allem sehr stabil, was man vom Firefox noch nicht sagen kann. Ein Feature von Opera gefällt mit auch noch sehr gut, der “Alle Einstellungen” Button (O), der einem alle Einstellungen im Schnellzugriff bereit stellt. Man muss nicht über die sonstigen Menüs gehen.

Es gibt da aber noch etwas interessantes, startet man den Google Browser und wechselt dann wieder zurück ohne den Browser zu beenden, dann stellt man fest, das der Google Browser satte 50,44 MB und (warum auch immer) 0,25 % CPU Zeit verbraucht, wogegen der Opera mit ca. 11 MB und einer CPU Zeit von 0% zufrieden ist. Der Firefox Browser verbraucht auch satte 50,50 MB und Zeitweise sogar 49% CPU Zeit im Leerlauf.

Fazit: Opera ist der Gewinner, was den Speicherverbrauch und die CPU Zeit im Leerlauf angeht und Opera startet schneller als der Firefox un der Google Browser.