He’s dead, Jim

Zuerst das HP Notebook und jetzt auch noch mein (Reserve) Imac (von 2007) ich glaub es ja nicht. Seit Montag kämpfe ich mit dem HP Kundendienst, der mir einreden will, das man nur die neuesten Windows 7 Treiber installieren muss, damit das Notebook wieder läuft. WAS nützt mir das unter Ubuntu ? .. keine Antwort. Nie wieder ein HP Gerät, das Notebook war definitiv das “letzte”, genau wie der HP Support.

Mein Imac hatte schon lange Probleme, mal Bootete er nicht (ohne Fehlermeldung) dann wollte die WLAN Hardware nicht so richtig, das eingebaute DVD Laufwerk frisst und zerstört DVD’s. Nicht ganz optimal das ganze, als Backup Rechner taugt die Hardware auch nicht mehr. Ich hoffe, das ich den HP Support noch davon Überzeugen kann, das Notebook zu reparieren. Der Vorgang ist schwieriger und langwieriger als gedacht. Ich rechne mal mit 3 – 4 Wochen, eine lange Zeit ohne Rechner.

Ich brauche also was neues .. günstig, leise und schnell genug für Ubuntu 12.04, und die “Neue” soll später dann als Media-PC sein da sein fristen. Lange habe ich gesucht, ein Kollege hatte sich vor einiger Zeit eine ZOTAC ZBOX ID41 (Intel Atom D525, 2GB DDR3-800, 250GB HDD, Next Generation NVIDIA ION 512MB, WLAN) Hardware geleistet und ist damit sehr zufrieden. Die Leistung reicht für Spiele, Video / DVD in “full” HD aus. Der Intel Atom ist ein DualCore mit 4 Threads, was auch für anspruchsvolle Textverarbeitung, Photo Bearbeitung völlig ausreicht. Für Video Bearbeitung ist die Hardware nicht geeignet.

Für meine Zwecke und das Backup Rechner reicht die Konfiguration aus, allerdings sollte man sich zusätzlich 2 GB Ram leisten. Im laufe der nächsten Tage wird die Hardware bei mir eintreffen und ich bin schon gespannt, wie schnell Ubuntu 12.04 auf dem Rechner laufen wird.

Ubuntu Pause .. zwangsweise ..

Mein HP DVD6 Notebook hat eine defekte Grafikkarte. Das war auch der Grund, warum Ubuntu 12.04 einfach nicht auf dem Notebook laufen wollte. Nach vielen vergeblichen Versuchen habe ich dann Windows 7 (original mit allen HP Treibern) installiert und der Fehler ist der selbe wie unter Ubuntu 12.04. Das Notebook läuft 10-15 Minuten, schaltet sich dann komplett aus und startet dann neu.

Das Teil muss zu Reparatur und die kann lange dauern. Gut das ich noch mein Imac im Keller stehen habe ….

Von Unity zur Gnome-Shell

An Unity (Ubuntu 12.04) habe ich mich im Laufe der Zeit gewöhnt und ich komme damit gut zurecht. Seit gestern habe ich aber massive Probleme (altes Problem in neuer Auflage), das HP Notebook crashed ohne Vorwarnung, das Notebook startet danach automatisch neu. Im Log sehe nicht den Grund für den crash, entweder liegt es am Kernel, Grafiktreiber oder Unity, ein Arbeiten ist so nicht möglich. Eine Umstellung auf Unity 2D oder Classic Gnome löst das Problem auch nicht wirklich.

Der ATI Treiber (direkt von der Webseite) arbeitet eigentlich ohne Fehler. Nach dem ich Unity komplett entfernt und dafür die Gnome-Shell installiert habe, ist endlich ruhe. Grundsätzlich ist die Entfernung von Unity unnötig, den Schritt hätte ich mir sparen können. Egal, erledigt ist erledigt. Mit der Gnome-Shell hatte ich mich zuvor eigentlich nie richtig beschäftigt, die Einarbeitungsphase hat weniger als 1 Stunde gedauert. Die Gnome-Shell bringt so einiges mit, was sehr praktisch ist, bei Alt+Tab sieht man die geöffneten Programme (nix neues) und wenn man mehrere Fenster eines Programms offen hat, werden diese mit angezeigt. Ctrl+Alt+ Up/Down wechselt zwischen den einzelnen Desktops.

Die Gnome-Shell sollte bei mir nur eine Notlösung sein, bis Unity wieder ohne Fehler läuft. Ich werde aber wohl bei der Gnome Shell bleiben.

Ubuntu mach Spaß und man lernt viel über sich selber ..

Gestern, nach dem ich fast mit dem Umzug vom iMac nach Ubuntu 11.10 (läuft auf dem HP schon seit März) fertig war, ist es passiert. Irgendwo zwischen ..

*PulseAudio configured for per-user sessions
saned disabled; edit /etc/default/saned
ieee xxxx phy0: wl_ops_bss_info changed: qos enabled: false (implement)
System V …..

und “Kernel Panic” blieb das HP Notebook beim Booten hängen, nichts ging mehr. Ein Rettungsversuch über die “Wiederherstellung”, anderer Kernel etc. habe nichts gebracht. Ende Gelände, gut das ich diesmal ein aktuelles Backup hatte. Genervt aber nicht sonderlich wütend …. ich habe geflucht, geschrienen, Kaffee verschüttet und dabei eine Tastatur getötet. Ich kann recht Ärgerlich werden habe ich heraus gefunden.

Gut, neuer Kaffee, andere Tastatur und Schokolade, Zeit auf Ubuntu 12.04 umzusteigen mit einer frischen Installation. Die Installation war wie immer problemlos, der erste Neustart brachte keine Fehlermeldungen mehr (Juhu). Auf die unfreien Treiber für WLAN und ATI/NVIDA verzichte ich erst einmal, damit habe ich mir das System schon einmal zerschossen, und es geht auch ohne.

In den nächsten Tagen muss ich wieder alle Programme installieren und einrichten (dafür habe ich ein fertiges Script), Photos neu einsortieren und die Musik wieder neu konvertieren bzw. direkt von der CD neu einlesen.

HP DVD6 Notebook back to Ubuntu 11.10

Das hatte ich mir eigentlich anders vorgestellt, selber schuld. Ubuntu 12.04 und mein HP dvd6 Notebook vertragen sich nicht. Ich dachte, dass eventuell die ATI Treiber schuld sind, sind sie aber nicht. Es liegt auch nicht an Unity 3D, soweit ich das sagen kann. Die letzten Abstürze haben wenigstens eine Kernel Panik ausgelöst und was ins Log geschrieben, allerdings nicht vollständig.

Ich könnte jetzt warten, bis das Problem behoben wird, so viel Zeit habe ich aber nicht. Also alles noch mal von Vorne, Backup der wichtigen Daten erstellen (das dauert) und dann wieder Ubuntu 11.10 installieren und einrichten. Bis alles wieder an seinem Platz wird es dauern. Dank meiner Auto-Install Scripts geht’s etwas besser.

Schmankerl am Rande durch die häufigen Abstürze mit Ubuntu 12.04 war ein vollständiges Backup nicht mehr möglich, eine Reparatur ging da auch nicht mehr. Kann auch sein, das einfach nur die Platte hin ist. Eins ist auf jeden Fall sicher, ich werde vor dem Releas keine neue Ubuntu Distribution auf meinen Rechner lasse. Zumindest habe ich aus meinem Fehler gelernt .. hoffentlich.

Ach ja .. das wird noch ein langer Abend werden …