SVG, Image und Co. iDraw MacOSX

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Inkscape (OpenSource) ist, was die Erstellung und die Bearbeitung von SVG Grafiken angeht eines der besten Programme für Linux und Windows. Inkscape läuft auch auf dem Mac (10.7.x) wenn zuvor Quarz installiert wurde. Der Nachteil bei der Mac Version ist, das es bei großen Dateien zu abstürzen kommen kann, außerdem wird Inkscape dann extrem langsam.

Es gibt aber einige Programme für den Mac, die recht gut und teuer sind, iDraw (siehe Bild oben) ich gut und kostet (nur) 19,99 €, ein Preis mit dem man Leben kann. Der Vorteil des Programmes ist, das SVG Dateien Importieren und Exportieren kann, zudem kann eine SVG Datei auch als PDF und PNG etc. gespeichert werden. iDraw ist auch bei großen Dateien noch schnell und bringt eine eigene Symbol Bibliothek mit.

iDraw kann mit allen SVG Dateien umgehen, die man auf der Webseite “OpenCliparts” kostenlos herunter laden kann, die Bedienung des Programms ist etwas umständlich, dafür ist die Dokumentation um so besser. iDraw ist ein gutes und kostengünstiges Programm mit dem man SVG Dateien erstellen und bearbeiten kann.

Fonts .. ohne Ende .. (iPad App)

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Schriftarten sind für jede Publikation, egal ob Print oder Web, sehr wichtig. Alleine mit der Schriftart lassen sich ganze Seiten ohne andere Elemente wie Bilder etc. gestallten. Die richtige “Schriftart” zu finden ist nicht so einfach, mittlerweile gibt es weit über 1000.000 + unterschiedliche Schriftarten und jeden Tag kommen weitere hinzu. Eine Hilf, sich in diesem Dschungel zurechtzufinden bietet die iPad Anwendung “FontBook“. FontBook bietet eine Übersicht über zur Zeit 620.000 verschiedene Fonts, die man auch direkt über die Anwendung kaufen kann.

Jede Font wird in verschiedenen Texten und Schriftgrößen so wie mit Zeichensatz übersichtlich und wie ich finde sehr schön angezeigt. Die iPad Anwendung kostet € 5,00 was nicht gerade billig ist und  wer sich entscheidet eine Font zu kaufen, der Zahl bis zu € 2.000 oder mehr.

Eine eindeutige Kaufempfehlung für die iPad Anwendung kann ich nicht geben. Die Übersicht über die verschiedenen Schriftarten und Schriftfamilien ist fast perfekt, zudem lernt man auch, wie mann Schriftarten am besten beurteilen kann. Das ganze nutzt einem auf der anderen Seite allerdings wenig, da die Schriftarten sehr teuer sind.

Quellen für Freie und kostenlose Schriftarten:

  • 1001 Free Fonts, ca. 10.000 verschiedene Schriftarten, wenige deutschtaugliche Schriften, nicht sehr übersichtlich, Qualität der Schriften +++
  • Dafont.com, 14.000+ Schriftarten, mehr deutschtaugliche Schriften, übersichtlich, Qualität der Schriftarten ++++
  • urbanfonts, Anzahl der Schriften ?, einige deutschtaugliche Schriften, nicht sonderlich übersichtlich, ähnliche Schriftarten wie bei 1001 Free Fonts
  • designmondo, Artikel 50 Free Fonts, ausgezeichnete Schriftarten
  • losttype, erstklassige Schriftarten und viele kostenlos

Es gibt natürlich noch viel mehr Quellen für kostenlose (und gute ??) Schriftarten, viele Design Seiten bieten immer wieder Free Fonts zum Download an und diese sind wirklich gut.

iBook Autor, iTuneU und Textbooks

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Apple hat gestern auf dem “Bildungs-Event” so einiges vorgestellt, unteranderem eine neue Version von iBook 2  (iPad), die speziell für die neuen Textbooks erweitert wurde. Damit die Erstellung dieser speziellen Textbooks so einfach wie möglich ist, hat Apple den kostenlosen iBooks Autor entwickelt und vorgestellt. Die Software selber ist eine Mischung aus Apples iWork Pages, Keynote und iWeb. Wie alle iWork Programme ist auch der Funktionsumfang von iBooks Autor recht überschaubar, die Funktionen und Möglichkeiten sind gut gegliedert und jeder, der mit einem Textverarbeitungsprogramm umgehen kann ist auch in der Lage ein Textbook zu erstellen.

iBooks Autor kann Text aus Word und  Pages direkt mit der dort vorhandenen Formatierung übernehmen (Drag and drop) genau so wie Keynote Folien mit alle Elemente und eigene HTML und Javascript Inhalte (DashCode) Der Kreativität sind fast keine Grenzen gesetzt.

Anders als bei normalen Büchern liegt hier der Fokus auf Interaktive Inhalte, die den Lernstoff besser verständlich machen sollen. Bilder, Videos, 3D Objekte lassen sich ohne Probleme einfügen. Durch das Widget “Wiederholung” kann der gelernte Stoff direkt abgefragt werden zusätzlich gibt es noch die “Study Cards”, ein Glossar rundet das Textbook ab.

Der iBooks Autor speichert das erstellte Buch in einem speziellen Format ab (Apple iBook Format). Das Format ist dem Epub 3.0 Format sehr ähnlich aber eben nicht ganz, im Kleingedruckten steht auch, das die Textbooks, die mit dem iBook Autor erstellt wurde nur für Apple und nicht für andere Geräte verwendet werden dürfen. Wer ein Buch veröffentlichen will, der muss sich vorher beim iTunes Publisher Programm anmelden. Im Prinzip bedeutet das, das zwar jeder ein Textbook ganz einfach erstellen kann aber diese nicht ohne weiteres im iTunes Store aufgenommen wird.

Insgesamt ist die Idee dahinter ist fantastisch und die Umsetzung ist wirklich sehr gut gelungen. Es wird sicherlich nicht lange dauern, bis die ersten Textbooks auch in Deutsch verfügbar sind.

NACHTRAG:
Die Seiten des erstellten Ebooks lassen sich auch als PDF exportieren allerdings wird dann ein Rahmen um die eigentliche Seite gesetzt und das Apple Logo mit dem Text “iBooks Autor”. Die 6 mitgelieferten Vorlagen sind recht Nett, können aber nicht selber in allen Bereichen angepasst werden, Seitenformat, Seitenlayout (Rahmen etc.) sind nicht änderbar.

iStudio Publisher DTP für den Mac

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DTP Programme gibt es für den Mac viele, die meisten kosten jedoch ein Vermögen und sind auf Grund der vielen Funktionen recht langsam. Die Produkte von Adobe, QuarkXpress, Ragtime sind wohl die bekanntesten. Scribus (OpenSource Version 1.4.0 Release) ist gut und man kann mit dem Programm viel machen. Wer etwas ausgeben möchte, der ist mit dem iStudio Publisher (14,99 €) gut beraten. Das Interface ist einfach gehalten und sieht auf den ersten Blick etwas Mager aus, aber es gibt nichts, was das Programm nicht kann.

34 kurze Videos zeigen, was in dem Programm so alles drin steckt und wie einfach man zu tollen Ergebnissen kommen kann. Neben den Videos gibt es von 40 kostenlose Templates, die man herunterladen und verwenden kann. Leider kann das Programm nicht mit SVG Dateien umgehen, was man auf Grund der Funktionsvielfalt verschmerzen kann.

iStudio Publisher ist ein vollwertiges DTP Programm und brauch sich hinter Adobe und QuarkXpress nicht verstecken, das Preis – Leistungsverhältnis ist wirklich unschlagbar. Genau so ein Programm hat mir noch gefehlt.

 

The world’s visual language, das Noun Projekt

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Das Noun Projekt ist eines der besten Quellen, wenn es um sehr gute  und qualitativ Exzellente Symbole geht. Für die neue Ausgabe des OpenMag werde ich etliche Symbole brauchen, die mit Links und Aktionen versehen sind.  Die Symbole sind OpenSource und können frei verwendet werden.

Die Sammlung ist schon recht groß, man findet zu jedem Thema mindestens 1 Symbol, was man verwenden kann. Alle Symbole liegen im SVG Format vor und können (eigentlich) direkt in eine HTML Seite eingefügt werden. Das SVG Format ist für mich nicht sehr günstig, da ich die Symbole in Grafiken / Backgrounds verwenden will.

Also muss ein Programm her, mit dem ich die SVG Dateien in PNG umwandeln kann, die Transparenz muss dabei natürlich erhalten bleiben. Für den Mac gibt es ja da auch einige Programme, die meisten sind Teuer oder taugen nichts. Das Beste Programm um SVG Dateien zu bearbeiten und umzuwandeln ist und bleibt Inkscape. Wer Inkscape auf dem Mac verwenden will, der muss zuerst Xquarz installieren. Inkscape läuft ohne weiters unter Linux und Windows.

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Um nun ein transparentes Symbol zu bekommen, öffnet man in Inkscape die SVG Datei und markiert die Elemente, die man später braucht., dann Klickt auf Export als Bitmap und wählt im Exportbereich “Auswahl” aus. Nach dem Export hat man genau das Symbol (unten rechts), was man braucht. Der Weg ist etwas umständlich, bietet einem aber zugleich die Möglichkeit, das Symbol für die eigenen Zwecke anzupassen.

BlueGriffon der HTML5 Editor für alle Systeme

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BlueGriffon ist ein recht netter (Freeware) HTML5 Editor für Mac, Linux und Windows. Der Editor selbst ist kostenlos, kann aber durch kostenpflichtige AddOns erweitert werden. Wenn man es genau nimmt, kostet der HTML Editor mit AddOns dann doch 35,- €. Mann kommt auch ohne die zusätzlichen AddOns aus !

BlueGriffon is a new WYSIWYG content editor for the World Wide Web. Powered by Gecko, the rendering engine of Firefox 4, it’s a modern and robust solution to edit Web pages in

BlueGriffon is an intuitive application that provides Web authors (beginners or more advanced) with a simple User Interface allowing to create attractive Web sites without requiring extensive technical knowledge about Web Standards. Because Gecko lives inside BlueGriffon, the document you edit will look exactly the same in Firefox 4. Advanced users can always use the Source View to hard-code their page.

BlueGriffon is tri-licensed under the Mozilla Public License 1.1, the GNU General Public License Version 2 and the GNU Lesser General Public License Version 2.1.

Praktisch an dem Editor ist, das man direkt in der Preview Ansicht Texte / Bilder etc. bearbeiten kann, der Editor merkt sich wo der Cursor steht und zeigt genau die Stelle wieder an, wenn in den Quelltest gewechselt wird und umgekehrt. Das Arbeite mit dem Editor macht richtig Spaß und der Quelltext ist sehr gut lesbar.

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BlueGriffon ist einer der besten kostenlosen HTML Editoren, die ich kenne, er ist erweiterbar und kann auf die jeweiligen Bedürfnisse angepasst werden. Ich habe hier die Neue Version 1.4 verwendet, die eigentlich noch Beta ist. Trotzdem ist diese Version stabiler als die Version 1.3.1. Neben einigen Bugfixes gibt es in der 1.4er Version etliche Neuerungen:

  • hidden preference bluegriffon.defaults.forceLF to force saving documents into Unix mode (carriage returns are one LF). To enable that, open the Preferences, select the Advanced panel and open the configuration editor. Right-click in the main area and select New > Boolean. Enter the name of the new preference and set it to true. To revert to the original platform-dependant behaviour, reset the property or turn it to false. UI for this will be added for v1.5.
  • switching to MAR files for updates
  • Tip of the Day (the tips themselves are not ready yet)
  • use standard descriptors for ltr and rtl; b=287
  • automatic detection of changes in external files linked into documents edited by BlueGriffon; b=325
  • wrong mimetypes switching to source view
  • get rid of duplicate anchors in Link Insertion dialog
  • force reload stylesheets if they were edited
  • no check if ID already given in CSS Properties panel; b=194
  • Invalid class or ID in the CSS Properties panel freezes the app; b=167
  • Table properties dialog controls can show NaN; b=336
  • CSS Colors were always added as rgb() Values; b=97
  • Don’t remove empty divs switching back from source to wysiwyg view; b=261
  • CodeMirror now used for all source views instead of Ace
  • Script Editor was always displayed in en-US
  • Insert > Stylesheets moved to Panels > Stylesheets.
  • Panels > Stylesheets now offers to edit embedded and local stylesheets through CodeMirror
  • folding and XML parsing error visibility added to Source View
  • folding and JS syntax error added to Script Editor (uses Reflect)
  • folding added to Stylesheets Editor
  • new table cells should not get vertical-align:top; b=314
  • class and aria role does not apply correctly to multiple td/th selection; b=329
  • don’t use the width attribute on tables in html5; b=313
  • Format menu partially horked; b=312
  • cannot select/copy/paste select elements; b=331
  • Removing last class leaves an empty class attribute; b=320
  • impossible to create an attributeless hr element; b=322
  • a lot of minor fixes

Neues von der Bohne .. Bean word processor (Mac)

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Bean (Version 3.0.3) ist mehr als ein einfacher Texteditor aber eigentlich auch keine vollwertige Textverarbeitung im eigentlichen Sinne. Bean kann Microsoft Office Dokumente öffnen, allerdings ohne Bilder und Funktionen (wie Inhaltsverzeichnis und Formatierungen), diese gehen verloren. Speichert man ein Bean Dokument unter .doc, dann öffnet MS Word dieses als RTF Dokument.

Bean stellt die wichtigsten Funktionen für eine Sinnvolle Textverarbeitung zur Verfügung und ist dabei unheimlich schnell und genau das ist die Stärke von Bean. Bean kann mehrere Dokumente in Tabs laden, was die Bearbeitung mehrerer Dokumente wesentlich erleichtert. Über den Inspektor lassen sich die Eigenschaften des Dokumentes oder eines Elements schnell verändern, Bilder können aus iPhoto in das Dokument einfach eingefügt werden.

Fazit: Bean ist ein einfacher und schneller Texteditor. RTF Dokumente können von jeder Textverarbeitung geöffnet und bearbeitet werden, Bean ist OpenSource und bietet eigentlich alles, was man für die tägliche Arbeit benötigt.

Gimp 2.7 wird anders, besser, schneller ..

Gimp 2 7

Gimp 2.7 wird erstmal ein Fenster haben und nicht wie vorher mehrere Fenster. Ein Wunsch, der jetzt endlich umgesetzt wird. Das ist aber nicht die einzige Änderung, die mit Gimp 2.7 kommen wird. Es gibt viele Verbesserungen unter der Motorhaube und das Design der Werkzeuge wird sich auch etwas ändern. Gerade für B/W “Artisten” gibt es einen Perfekten neuen Filter, was mich besonders freut.  Hier noch die weiteren Neuerungen (Kurzfassung):

Customizable Interface:

Each task requires a different environment and GIMP allows you to customize the view and behavior the way you like it. Starting from the widget theme, allowing you to change colors, widget spacings and icon sizes to custom tool sets in the toolbox. The interface is modulized into so called docks, allowing you to stack them into tabs or keep them open in their own window. Pressing the tab key will toggle them hidden.GIMP features a great fullscreen modeallowing you to not only preview your artwork but also do editing work while using the most of your screen estate.

Photo Enhancement:

Numerous digital photo imperfections can be easily compensated for using GIMP. Fix perspective distortion caused by lens tilt simply choosing the corrective mode in the transform tools. Eliminate lens’ barrel distortion and vignetting with a powerful filter but a simple interface.The included channel mixer gives you the flexibility and power to get your B/W photography stand out the way you need.

Digital Retouching:

GIMP is ideal for advanced photo retouching techniques. Get rid of unneeded details using the clone tool, or touch up minor details easily with the new healing tool. With the perspective clone tool, it’s not difficult to clone objects with perspective in mind just as easily as with the orthogonal clone.

Hardware Support:

GIMP includes a very unique support for various input devices out of the box. Pressure and tilt sensitive tablets, but also a wide range of USB or MIDI controllers. You can bind often-used actions to device events such as rotating a USB wheel or moving a MIDI controller’s slider. Change the size, angle or opacity of a brush while you paint, bind your favorite scripts to buttons. Speed up your workflow!

File Formats:

The file format support ranges from the common likes of JPEG (JFIF), GIF, PNG, TIFF to special use formats such as the multi-resolution and multi-color-depth Windows icon files. The architecture allows to extend GIMP’s format capabilities with a plug-in. You can find some rare format support in the GIMP plugin registry.Thanks to the transparent virtual file system, it is possible to load and save files to from remote locations using protocols such as FTP, HTTP or even SMB (MS Windows shares) and SFTP/SSH.To save disk space, any format can be saved with an archive extension such as ZIP, GZ or BZ2 and GIMP will transparently compress the file without you needing to do any extra steps.

 

 

Scribus 1.4 bald Final ..

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Unglaublich aber Wahr, Scribus nährt sich so langsam der Version 1.4, der RC5 dürfte zwar nicht der letzte sein aber es geht voran. Seit etlicher Zeit (2007) kommt Scribus nicht über die 1.3 Versionsmarke hinweg. Teilweise waren die für die Version 1.4 geplanten Features zu kompliziert und die Ziele waren meiner Meinung nach auch etwas zu hoch angesetzt.

Aber, was lange währt wird gut. Der RC5 macht auf jeden Fall eine sehr gute Figur.

Image Composite Editor .. 3D Panorama Software .. Windows7

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Der Image Composite Editor (Freeware von Microsoft) erstellt automatisch aus vielen Bildern ein fast perfektes Panorama. Zusammen mit der photosynth Webseite von Microsoft wird aus dem aufgenommenen Panorama (Bild oben) ein richtiges 3D Foto Erlebnis. Eins vorweg, die Software funktioniert nur unter Windows 7 gut und zum Betrachten der Bilder braucht man Silverlight (Windows und Mac), Linux User haben da leider noch keine Möglichkeit (Projekt Moonlight). So das war erst einmal schnell der Einstieg.

Panoramas machen Spaß beim Betrachten sind aber Aufnahmetechnisch nicht so ganz einfach. Bis jetzt habe ich immer (Ubuntu) mit Hugin gearbeitet. Hugin ist nicht zu vergleichen mit der Microsoft Software, Hugin kann viel mehr, ist aber für Einsteiger nicht gerade einfach zu bedienen. Wenn man ein Paar einfache Goldene regeln bei der Aufnahme der Bilder beachtet, dann geht das Zusammensetzen der Bilder auch mit Hugin recht einfach.

Regel 1. Keine Bilder machen, wenn sich die Listverhältnisse schnell ändern.
Regel 2. Immer (wenn geht) ein Stativ oder eine gute Auflage verwenden.
Regel 3. Die Bilder so aufnehmen, das seitlich eine Überdeckung von ca. 5 % vorhanden ist 
Regel 4. Die Bilder so aufnahmen, das oben und unten eine Überdeckung von ca. 2 –3 % vorhanden ist

Beachtet man diese Regeln, dann kann nichts schief gehen. Der MS ICE Editor erstellt sofort nach dem Import ein sehr gutes 3D Panorama. Der Anwender muss bzw. kann  nicht viel in den Prozess eingreifen, bei schwierigen Bildern, muss man Hugin verwenden. Hat man das Panorama erstellt, dann kann man das Bild auf die photosynth Webseite hochladen.

Das Bild oben besteht aus rund 35 Bildern und ist 100.11 Megapixel groß. Über die Webseite kann man die Bilder richtig gut anschauen (3D). Ich habe für das Bild ca. 5 Minuten gebraucht, das Zusammenfügen der Bilder lief voll automatisch. Perfekt ist die ICE Software von Microsoft noch nicht aber es lassen sich recht gute Ergebnisse damit erstellen.