Ubuntu Pause .. zwangsweise ..

Mein HP DVD6 Notebook hat eine defekte Grafikkarte. Das war auch der Grund, warum Ubuntu 12.04 einfach nicht auf dem Notebook laufen wollte. Nach vielen vergeblichen Versuchen habe ich dann Windows 7 (original mit allen HP Treibern) installiert und der Fehler ist der selbe wie unter Ubuntu 12.04. Das Notebook läuft 10-15 Minuten, schaltet sich dann komplett aus und startet dann neu.

Das Teil muss zu Reparatur und die kann lange dauern. Gut das ich noch mein Imac im Keller stehen habe ….

Scribus vs. Adobe Rome

Scribus 140 A

Für das Open eMag habe ich ein DTP Programm gesucht, was auf dem Mac, Linux und Windows läuft und mit dem man PDF Dateien erstellen kann. Das Programm sollte einfach zu bedienen sein und natürlich auch kostenlos oder OpenSource.

Die erste Ausgabe des Open eMag (2010) habe ich mit Scribus 1.3.7 (aktuell Version 1.4.0) gemacht, was für mich kein Problem war aber für Neueinsteiger nicht so einfach ist. Die zweite Ausgabe des Open eMag wurde dann schon mit Adobe Rome erstellt.

Adobe Rome ist kinderleicht zu bedienen ist aber recht langsam. Ab einer Größe von 30 Seiten+ wird Adobe Rome quälend langsam und ist eigentlich nicht mehr zu gebrauchen.

Die einige Lösung für das Problem ist, mehrere PDF Dateien zu erstellen, die maximal 10 – 15 Seiten haben und diese dann später zu einer PDF Datei zusammenzufügen. Die dritte Ausgabe (2012 A) des Open eMag wird noch mit Adobe Rome erstellt werden, alle weiteren Ausgaben des Open eMag werden wieder mit Scribus gemacht.

Für Scribus spricht zum einen, das es OpenSource ist und auch auf allen Betriebssystemen läuft und zum anderen ist die Qualität der erstellen PDF Dateien wesentlich besser und die Dateigröße ist kleiner (-4 MB bei 30 Seiten). Mit Scribus kann man wesentlich mehr machen als mit Adobe Rome, was die ganze Sache allerdings für den ungeübten Anwender erschwert.

Aber auch das Problem lässt sich durch eine entsprechende Dokumentation lösen.Die gesamte Technik, die für die Erstellung des Open eMag erforderlich ist, basiert dann 100% auf Open Source inkl. dem verwendeten Baker Framewordk für die iPad App. Alle Programme (bis auf Xcode von Apple) laufen dann auf alles Betriebssystemen.

[Diest ist der 1.000 Artikel, den ich in diesem Blog geschrieben habe ….]

 

 

Texmaker 3.3.2 einer der besten LaTeX Editoren

Texm 3xa

Die neue Version vom Texmaker 3.3.2, die seit Anfang des Monats verfügbar ist, enthält nur wenig Änderungen. Nur einige Bugfixes und die Übersetzung in Schwedisch.

- The bug about the bad detection of the \part{} structure has been fixed. 
- Swedish translation has been added (thanks to Andreas Pettersson) 
- An additionnal parameter (!) for the current directory is available for the commands

Unglaublich, die Entwickler basteln immer was neues und erweitern meinen Lieblings LaTeX Editor (Mac, Linux, Windows) um neue Funktionen und das machen Sie so gut, das kaum Bugfixes erforderlich sind. Texmaker ist ein gutes Beispiel für ein OpenSource Projekt, bei dem sehr auf die Qualität geachtet wird.

 

Darktable .. 1.0 RC2

Dt RC1 02

Darktable meine Lieblings Linux Anwendung erreicht die Version 1.0 RC2. Noch ist nicht alles fertig und ein RC3 wird es sicherlich auch noch vor dem Release geben, mit viel Glück steht die Endgültige Version zur Verfügung, wenn Ubuntu 12.04 LTS kommt. Viel hat sich seit der Version 0.9.3 getan, neue Filter, mehr Speed und weniger Speicherverbrauch und …..

This is a rough outline of the changes since 0.9.3 (quite sure we forgot something, it’s been > 1000 commits):

  • bugfixes
  • translations (we now have chinese!)
  • new cameras supported
    • Leica M9
    • NX100/NX5/NX10/NX11
    • Panasonic DMC-GX1
    • Pentax K-r
    • Canon Powershot S100
    • Olympus XZ-1
    • Olympus E-P3
    • Sony DSLR A330
    • Sony NEX-5N
    • Canon EOS 1000D
    • Canon EOS 600D
    • Sony Alpha 390
    • Fuji Finepix HS20EXR
  • removed gconf: not used anymore, we have our own backend
  • new modules:
    • shadows & highlights
    • enhanced tone curve. now operates in a and b channels as well
    • keywords. allows usage and reordering of hierarchical keywords
  • new cache:
    • faster
    • reduces needed memory
    • more thumbnails stored on disk
  • read embedded jpegs for creating thumbnails (faster folder import)
  • unity launcher support (ubuntu)
  • increased general speed on sqlite3 (journaled)
  • quicktool bar: exposure, presets and styles
  • shortcuts support – key accelerators (GSoC)
  • modular ui
  • new color picker
  • web gallery export now with next/prev buttons per image
  • refactored modules:
    • import
    • snapshots (enable sliding separation line between before/after images)
    • metadata

In case you didn’t notice yet, there is now also a quite active blog with some insights in ongoing development and new plugins, you might want to check it out: http://www.darktable.org/category/blog/

Ubuntu 12.04 LTS

1204LTS

In fast 7 Wochen ist das Release von Ubuntu 12.04 LTS fertig, der Aktuelle Build vom 13.03.2012 läuft noch etwas holprig und ist noch lange nicht stabil aber bis zum Release wird das noch werden. Die Neue Version von Ubuntu bringt wieder einige Neuerungen, zum einen das HUD bei gedrückter ALT-Taste und zum anderen einen 5 Jahres Support.

Das HUD (Head up Display) wird sicherlich wieder den Unmut etlicher Anwender auf sich ziehen ähnlich wie bei der Umstellung von Gnome auf Unity. Bis jetzt war ich ein (absoluter) Unity Gegner, mittlerweile komme ich aber mit Unity recht gut zurecht, ein zurück zu Gnome kann ich mir nicht vorstellen und an das HUD werde ich mich sicherlich auch gewöhnen.

Die neue Hardware, die ich gekauft habe (HP DVD6 i7 6GB Ram) ist auf Ubuntu 12.04 LTS abgestimmt, die Leistung der Hardware wird optimal ausgenutzt, die LTS verspricht zudem 5 Jahre Support, Updates und 5 Jahre arbeiten mit dem selben System. Nach diesen 5 Jahren dürfte dann auch die Hardware so ziemlich am Ende sein und eine Neuanschaffung mit einer neuen aktuelle Ubuntu Version steht dann ins Haus.

Die 12.04 LTS (Server und Desktop) erlaubt für Firmen / Konzerne eine recht gute Planung für die Anschaffung  neuer Hardware und Planung der erforderlichen Leitung pro Gerät und Arbeitsplatz. Ein Umstand, der unter Windows und Mac OSX nicht (ohne weiteres) möglich ist. Ein recht Spaßiger Effekt ist, das man Anhand einer Analyse von mehr als 2.000 Programmen über die letzten 7 Jahre eine Vorhersage (so ungefähr) treffen kann, welche Programme wie viel Ressourcen in den 5 Jahren verbrauchen werden. Das kann dann wieder in die Planung des “Arbeitsplatzes” mit einfließen.

Im Grunde genommen kann man einen “Arbeitsplatz” auf den einzelnen Anwender / Arbeitsgebiet Zuschneidern, der über lange Zeit passen wird.  Die Kostenersparnis (Hardware) ist dabei nicht unerheblich, der Firmeneigene Support, der aufgebaut werden muss, kann von einer langen Laufzeit der Hardware und Software ausgehen, was auch wiederum in der Betreuung Kosten einspart.

Die Entwicklung eines “Arbeitsplatzes” auf Basis von OpenSource und Ubuntu inkl. Planung der Hardware ist für ein Projekt angelaufen. Die ersten Ergebnisse sind recht, wie soll ich sagen, amüsant. Nicht immer stimmen Wünsche, geäußerte Bedürfnisse mit den tatsächlichen Gegebenheiten überein.