Handbelichtungsmesser .. Mini Stativ …


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Nachdem mich mein alter Belichtungsmesser in Stich gelassen hat, war es Zeit für einen Neuen, lange habe ich gesucht und mich dann für den Sekonic L-208 entschieden.  Der kleine L-208 ist Federleicht und kommt mit einem Adapter für den Blitzschuh daher, was gerade für meine Zenit 122K Praktisch ist. Bei der Zenit ist der Belichtungsmesser einfach nicht zu gebrauchen. Viel brauche ich über den L-208 sicherlich nicht zu schreiben, der funktioniert einfach.
Einziger Nachteil von dem hübschen Gerät ist seine nicht hohe Lichtempfindlichkeit, dass bedeutet leider auch, dass Langzeitbelichtungen und Messungen bei geringem Licht (Dämmerung) nicht möglich sind. In so einem Fall muss man sich eben auf das eigene Gefühl und seine Erfahrungen verlassen.

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Für Langzeitbelichtungen braucht man ein Stativ oder eine entsprechende Auflagefläche für die Kamera. Ich habe zwar ein 3 Bein Stativ (Gewicht 3,7 Kg) dies ist mit aber zu groß und zu schwer zum Rumschleppen. Ich habe mich für was kleines leichtes entschieden entschieden, dass Tischstativ Velbon CX-460 Mini ist leicht (789 Gramm) und lässt sich auf 30cm zusammen falten. Die maximale Höhe beträgt 56 cm und die niedrigste Höhe beträgt 22 cm.

Da ich keine Lust habe ständig dicht über dem Boden herumzukrabbeln, wenn ich das Stativ verwende, habe ich eins gekauft was man  in eine Angenehme Höher bringen kann. 56 cm sind genau die Höhe, die man noch als Bequem bezeichnen kann. Das Stativ macht einen guten Eindruck (viel Alu), steht sehr stabil auch bei schwereren Kameras (bis 1 Kg). Die verbauten Plastikteile sehen etwas billig aus, sind aber OK.

Eigentlich habe ich jetzt alles was ich brauche, bis auf besseres Wetter …

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2 Gedanken zu “Handbelichtungsmesser .. Mini Stativ …

  1. Nach Berichten von verlorengegangenen Multikoptern in ein einschlägigen Foren habe ich mich entschieden, auch meinen Kopter mit einem Sender auszustatten, der eine Ortung ermöglicht. Im Falle eines Verbindungsverlustes sollte ein Kopter zwar gut hörbare Pieptöne von sich geben, die nach meiner Einschätzung bei ruhiger Umgebung auch noch in einer Entfernung von 100 m zu hören sind, aber bei einem Abreißen des Akkus beim Aufprall oder einem Kurzschluss in der Elektrik fehlt das Signal ganz. Ansonsten ist das Signal solange zu hören, bis die Spannung des Akkus einbricht. Ob das Zeitfenster von vielleicht 2 Zeitstunden ausreicht, um den Kopter z.B. in einem größeren Waldgebiet mit Sicherheit zu finden, darf bezweifelt werden. Vor die Wahl gestellt, mich für ein GPS-basiertes System oder ein nur in geringer Entfernung zu ortendes RFID-System zu entscheiden, habe ich letzterem den Vorzug gegeben. Als Vorteile sehe ich die geringere Störanfälligkeit, das deutlich geringere Gewicht (< 10g mit Schutzumhüllung und Befestigung) und eine Batterielebensdauer von mehr als einem halben Jahr. Wenn man ungefähr um die Richtung weiß, in der zu suchen ist, sollte man in einem Zeitfenster von mehreren Monaten bei der Suche Erfolg haben, auch wenn man sich für ein Ortungssignal dem Kopter bis auf ca. 80 m angenähert haben muss. Dann wird man aber mit dem Ortungssytem die Position des Kopters viel genauer ermitteln können als mit GPS-Systemen, was zumindest in einem dicht belaubten Wald wchtig werden kann. Als Nachteil im Vergleich zu GPS-Systemen muss man den deutlich höheren Suchaufwand einschätzen, wenn der Kopter sehr weit entfernt von der vermuteten Landestelle niedergegangen ist. Auch wenn ich hoffe, das Teil nie wirklich zu brauchen, habe ich jetzt die Möglichkeit, meinen Kopter mit einem Loc8tor Plus zu orten. Bei der Bestellung sollte man allerdings auf einen Shop achten, der mit fairen und transparenten Versandkosten aufwarten kann.

  2. Oscar alias xpenguin schreibt:

    Einen Hand-Belichtungsmesser mußte ich damals nicht mehr verwenden. Die damaligen Praktica-Modelle waren bereits halbautomatisch, man hatte einen kleinen Zeiger im Sucher. Die damals noch gebräuchliche ZENIT E dagegen – mit der ich aber nicht gearbeitet hatte – hatte einen separaten, in das Gehäuse eingebauten Belichtungsmesser, der die Werte, die man dann am Objektib bzw. an der Belichtungsspindel einstellen mußte, in einem winzigen Fenster an der Oberseite anzeigte. Das wäre mir zu umständlich gewesen, denn ich war schon immer ein fauler Strick…

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