Seit einiger Zeit lief mein neuer Fujitsu Q900 ohne Probleme mit Ubuntu 12.04, vor einigen Tagen passierte es dann. Der Rechner stürzte ohne Vorwarnung ab und startete danach nicht mehr. Ich habe so ziemlich alles ausprobiert um das System noch zu retten aber nichts hat geholfen. Das einzige, was nach etlichen Versuchen noch funktionierte war der Terminal, das hat zur Datensicherung noch gereicht.
Nach der Datensicherung war der Terminal dann auch noch weg. Ok, dann also alles Neu aber diesmal mit Windows 7. Wenn ein Hardware Fehler vorliegt und der Rechner zur Reparatur muss, dann geht das nur mit dem Betriebssystem mit dem der Q900 ausgeliefert wurde. Zum Glück liegen dem Rechner alle notwendige Recovery DVD’s bei (das ist selten).
Also dann Windows 7 installiert, und mit dem Fujitsu eigenen Treiber Update Programm alle fehlenden Treiber installiert und mit dem mitgelieferten Test-Tools einen System-Check durchgeführt. Fehler konnten keine gefunden werden. Speicher, HDD und der Rest funktionieren unter Windows 7 so wie es sein soll. Wahrscheinlich ein Intel Grafikkarten Bug, der sich bei Unity sehr unangenehm bemerkbar macht.
Da ich den Rechner brauche habe ich Windows 7 gleich drauf gelassen, Office installiert und noch so einige Programme (Corel Draw), die bei Fujitsu als Value Pack beilagen. Das bedeutet, das es erst mal in nächster Zeit mehr Windows als Linux Themen geben wird.
Bei der Überschrift kriegt man erst einmal einen Schreck! Aber dann stellt es sich ja heraus, daß es sich um ein ganz spezielles Hardware-Problem handelt. Ubuntu ist an sich ja ganz gut, aber Probleme mit bestimmten Hardware-Komponenten, die nicht jeder hat, gab es schon immer. Da sollte man vielleicht mal eine andere Distro versuchen, die dann vielleicht mit deinem Fujitsu besser klarkommt und vielleicht andere Rechner nicht kann. Aber gleich zu Win greifen? Und du schreibst ja auch selbst, daß sich dieser Vielleicht-Bug in Unity bemerkbar macht. Zu Unity gibt es aber wohl noch einige, meiner Meinung nach bessere Alternativen als ausgerechnet diese…
Hallo Oscar,
Ja es ist ein Hardware Problem und liegt nicht an Ubuntu 12.04. Wenn ich Zeit habe, werde ich DualBoot einrichten wohl wieder mit Ubuntu aber dann mit der 12.10. Im Zweifelsfall kann ich dann immer noch eine Partition löschen und den Rechner zur Reparatur geben und das geht (laut Hersteller) nur mit dem Originalen ausgelieferten Betriebssystem.
Schön, dann poste sie aber nicht im Planeten…
Wenn ich mich so recht erinnere, dann bist Du manchmal ganz schön gebeutelt. Leider haben wir auch hier wieder die Feststellung, nicht jede Hardware kann auf Anhieb mit Ubuntu bzw. Linux. Das muss man eben erstmal so hinnehmen. Ich verurteile niemanden, der auch mal Windows 7 anwenden will oder muss und meide eigentlich auch irgendwelche Vergleiche. Egal was, man muss mit umgehen können und zu einem passen. Zumal es auch ganz objektive Zwänge für Windows geben kann. Muss eben (leider) wieder ein wenig geforscht und gebastelt werden. So lernt man sein System kennen … (lächle). Toi, Toi, Toi – muss ein sehr linuxtaugliches Notebook haben. Gilt wohl auch für mein Netbook von Packard Bell.
Grüße nach Graz (bis Salzburg habe ich es schonmal geschafft) Linuxkumpel aus der grünen Stadt am See zwischen Berlin und der Oder
Woher kommen nur immer diese Aussagen. Der Garantieanspruch bezieht sich auf alle Komponenten, jeweils für sich genommen, nicht auf das System in einer speziellen Konfiguration. Und da das Gerät dein Eigentum ist, kannst du damit tuen und lassen was du willst. Was soll denn das OS auch für eine Rolle spielen, wenn der RAM o.ä. defekt ist?
Hallo Root,
ups das war nicht meine Absicht, sorry !
Es hat immerhin was mit OpenSource/Ubuntu zu tun. Dieser Artikel zeigt das es Probleme mit der Hardware auf einem Fujitsu Q900 gibt. Der Workaround Windows ist vielleicht nicht jedermanns Sache, abe er funktioniert. Ich finde im Planeten sollten auch kritische Posts erlaubt sein. Man darf doch wohl das System seiner Wahl kritisch betrachten.
Hallo Linuxkumpel,
Ja die Probleme reißen nicht ab aber ich werde nicht aufgeben. Ich habe mich schon bei System76 umgesehen mal sehen ob ich mir was neues Linuxtaugliches leisten kann.
danke ..
Melde dich mal wenn du es bis nach Graz schafft.
Gruß Martin
Hallo Christian,
die Aussage kommt von einem sehr freundlichen Mitarbeiter der Support Abteilung, mit Windows drauf gehts im Garantiefall erheblich schneller. Der Ram und die HDD sind ok aber die eingebaute Grafikkarten (OnBoard)
macht Probleme, der Fehler ist bekannt liegt aber an Intel.
Hallo Higgi,
danke für seinen Kommentar.
Der Wordaraund verhilft mit zu einem laufenden Ubuntu System wenn auch nur über eine VM, die aber erfreulich schnell ist (QuadCore) mit 16 GB Ram.
Ich mußte mir leider auch eine neue NVIDIA-Grafik kaufen. Bis current 275 hat die eingebaute funktioniert, ab 295 war Essig. Keine schlechte Firmen-Politik bei NVIDIA: Machen wir neue Treiber, dann müssen sich die Leute bei uns neue Grafik-Karten kaufen! Zuweilen entdeckt man in seinen hintersten Hirnwindungen mit Erschrecken marxistische Gedanken
hört sich eigentlich nicht so wirklich nach einem grafiktreiber-problem an…
Hallo Peter,
mit den Tests bin ich noch nicht durch aber bei einem BitShift Test der Grafikkarte tritt ein Fehler auf, der bei Intel bekannt ist. Intel tauscht diese Komponenten nicht aus weil das Problem unter Windows nicht auftritt.
Hallo Oscar,
tja NVIDA ist nicht Kundenfreundlich
Intel aber wohl anscheinend auch nicht besonders, wenn ich deine Erfahrungen so lese. Gibt es überhaupt eine “kundenfreundliche” Firma? Und wenn ja, dann wohl eher geheuchelt…
Hallo Oscar,
kundenfreundliche werden immer weniger .. leider ..
Vor 25 Jahren war z.B. Garantie noch ein Verkaufs-Argument. Doch dann folgte vor 20 bis 15 Jahren etwa der Beginn eines neuen, versteckten Obsoletismus. In Geräte oder was auch immer werden “Sollbruchstellen” eingebaut, damit sie im Durchschnitt nur eine bestimmte Zeit halten. Oft nur 7 oder 8 Monate, denn nach einem halben Jahr kehrt sich bei der gesetzlichen Gewährleistung die Beweislast um. Garantie und Obsoletismus sind ziemlich konträr, und daher wundert es nicht, wenn man nicht einmal mehr auf ein Auto oder ein Haus Garantie bekommt. Und nicht wenige Leute merken davon nichts, weil sie Garantie mit Gewährleistung verwechseln. Nicht wenige Tanten an der Kasse tun das sogar absichtlich. Das meinte ich mit den “marxistischen Gedanken”.
Ubuntu 12.10 mag eventuell das eine oder andere Problem lösen, aber erstens ist das keine LTS-Release und zweitens gibt es dafür erfahrungsgemäß an anderer Stelle neue Probleme. Irgendwie war die Linux-Welt bis vor einem Jahr in Ordnung. Ich hatte mal 5 funktionierende OS gleichzeitig! Heute wäre ich froh, wenn ich eines hinbekäme. Weil aber nur ein total hirnverbrannter Freak wie ich Linuxer sein kann, gebe ich natürlich nicht auf!…
Hallo Oscar,
tja .. Ubuntu 12.10 löst das Problem nicht gaz im gegenteil es wird noch schlimmer, jedenfalls auf meiner Hardware. Ich weiß auch noch nicht so recht, was ich von der Zwangswerbung (Amazon) halten soll, die
in einigen Lense angezeigt wird (soll man abstellen können). Irgendwie wird Ubuntu immer kommerzieller. Das mit den 5 OS kenne ich noch, ist gar nicht so lange her jetzt läuft nur noch ein (Windows).
Ich wede in nächster Zeit mal Fedore, Ubuntu mit Gnome etc. ausprobieren.
Ich glaube, ich muß mich an dieser Stelle als Beinahe-Verräter outen. Nachdem mich irgendwann Sabayon, mit dem ich immer ganz gut konnte, ohne jede Vorwarnung von GNOME 2.32 auf “GNOME” 3.0 upgegradet hatte und ich überall vorübergehend lesen konnte, wie neu und fortschrittlich, also wie geil dieses neue Ding doch sei, was ich absolut nicht nachvollziehen konnte, hatte ich einen Wutausbruch! Nichts wollte mit dem neuen Kernel mehr funktionieren! Jede Distro hatte etwas anderes, was zwar wichtig war, aber nicht funktionierte! Die zweite Mageia, auf die ich mich gefreut hatte, weil sie ihr “Gewicht” verdoppelt hatte und nicht mehr als Schrumpf-Mandriva daherkam wie die erste, sah Klasse aus und funzte wunderbar – bis ich Alacarte aufrufen wollte: “no module named gmenu”. Das Menü ist nur benutzbar, wenn ich etwas Vernünftiges daraus machen kann. Kilometerlange Streifen, alles durcheinander und alphabetisch geordnet – da findet keine Sau was! Dasselbe auch in Sabayon 9, wenn der sich beim dritten Versuch mal nicht selbst kaputtaktualisiert hatte. Bei Ubuntu, Mint oder U.E. ging mir viermal nacheinander ohne erkennbaren Grund APT über die Wupper. Und Apper ist eine Krankheit, aber keine Alternative zu Synaptic. PCLinuxOS kommt auch in Ausgabe 2012-02 noch mit Kernel 2.6.38 und GNOME 2.32, aber da paßt nichts zusammen, alles “entweder oder”. LMDE mit Mate/Cinnamon installiert und auf GNOME nebst Fallback gewechselt, läßt Alacarte zwar erscheinen, das Ding funktioniert aber nicht. Auf XFCE stattdessen gewechselt nach der 2. Installation brachte dasselbe. Also LMDE mit XFCE runtergeladen und gebrannt. Und wie witzig: Man landet bei MDM und hat weder Username noch Passwort! Nix mit “root/root”, “guest/guest” oder “user/user” zu machen. Auch “linuxmint” oder “linuxuser” geht nicht. Da hätte ich das Laden und brennen sparen können. OpenSuse macht die bekannten Netzwerk-Tests, also turnusmäßig aus- und wieder einschalten. Das war schon immer. Neuerduings schaltet sie einen aber nur noch aus und behaupet, es wären keine Netzwerkgeräte da. Knopper 7 läßt mich die Paketquellen nicht öffnen. Da könnte ich ohnehin nur LXDE installieren und zu XFCE wechseln, was ich dann im Bootmenü umschreiben müßte. Ich habe nämlich nirgends in Erfahrung bringen können, wie man mit Knopper in den “GNOME”-Fallback kommt. Ohnehin ist er zum weichgespülten Rebellen geworden und ziemlich kommerziell orientiert. Fragen beantwortet er nicht mehr kostenlos wie früher, sondern nur, wenn man 69 Glocken löhnt. Das war aber schon bei 6.7 so. Und da Mandriva 2012 wohl eher eine Mandriva 2013 zu werden scheint, denn jetzt gibt es erst einmal die Alpha 1, fällt mir keine Distro mehr ein, die ich als Nicht-Nerd nehmen könnte.
Da verwundert es sicher nicht, daß auch ich schon ab und an auf die Idee gekommen bin, zu Windows 7 zu wechseln. Mac geht ja nur mit Intel-Prozessor. Das ist ja jetzt auch nicht mehr so teuer wie anfangs. Doch erstens läßt einen die Richtung der Weiterentwicklung bei M$ erschaudern – Stichwort Windows 8 – und zum anderen hatten doch die Prinzipien gesiegt. Mit einem Hackintosh hatte ich es auch schon versucht. Der wollte sich aber partout nicht installieren lassen. Also versuche ich es denn immer weiter, bis ich irgendwann 2017 mal wieder eine Distro auf der Platte habe, mit der man so richtig was anfangen kann wie bis zum letzten Sommer…
Hallo Martin
Ich sehe du hast sorgen, versuche es doch mal mit linux mint 13 und mate, ob es dir hilft weiss ich auch nicht aber ich habe es in meiner Familie und bei Freunden am laufen. Kann dir nur sagen es läuft ohne sorgen musste nur als einziges die Deutsche Sprache bei Gnome hinzufügen, das wars alles. Verwenden tue ich nur freie Grafiktreiber und mint läuft wie ein Bienchen selbst auf meinem alten PC, ein versuch ist es doch wert.
Hallo Papa Schlupf,
jupp das ist der nächste Versuch, Linux mint werde ich ausprobieren. Mir feht allerdings im Moment etwas die Zeit dazu, steht aber schon auf meiner Liste
Hallo Oscar,
danke für deinen langen Kommentar (wow). Die Probleme, die du beschreibst kenne ich nur zu gut, was mich an Ubuntu (12.10) etwas stört ist, das es erstens nicht auf meiner Hardware läuft und zweitens finde ich den Weg über eine Werbefinanzierte Linux Distribution recht bedenklich. Ich schwanke derzeit noch zwischen Fedora und Linux Mint, bei Fedora sind leider nicht immer die aktuellsten pakete vorhanden, die muss man selber erst erstellen. Linux Mint wird wohl laufen aber das “Design” ist eigentlich nicht so meins, mal sehen. Derzeit habe ich viel Stress ich komme nicht mal mahr zum Blog schreiben.
Windows 7 habe ich deswegen genommen, weils beim Rechner bei lag, ein Update auf Windows 8 bekomme ich aus der Firma. Ich habe unter Ubuntu immer eine VM mit Windows XP laufen gehabt, weil ich auch c# Programme entwickel. Strategisch (wie man so schön sagt) wird unsere Firma in Richtung Windows 8 / Windows Phone 8 Entwicklung gehen. Einige Programme für Windows Phone 7 habe ich schon geschrieben und werde das auch für Windows Phone 8 machen. Die Frage ob nun Windows, Linux oder Mac ist für mich im moment relativ egal, ich will das System verwneden, was mich sicher und schnell an das Ziel bringt und das ist derzeit eben Windows.
Linux (Server) läuft in der Firma auf etlichen Rechner, die ich betreue und das wird auch so bleiben. Ich werde sicherlich etliche (Linux) Leser verlieren, das merke ich auch schon an der Statistik, ich werde aber keine pseudo Artikel schreiben um eine Lesergruppe zu halten, das machen andere. Ich schreibe über das, was ich gerade mache und womit ich mich beschäftige, ich finde die Vielfalt auch nicht schlecht, im Blog findet man Themen zu Linux, Mac iPhone, Android, Windows und mehr.
Gruß Martin
Hallo, Papa Schlumpf! Lange nicht “gesehen”. Und Hallo, Martin!
Es ist schon einmal viel Wert, daß ich wegen meiner “Miesmacherei” bei dir nicht aus dem Blog fliege, wie es an anderer Stelle passiert ist, wo der Blogger ein erklärter GNOME-3-Fan war. Diese Umorientierung auf Phones uind Tablets ist es ja gerade, was mir zur Zeit das Leben schwer macht. Irgendwann mag solch ein winziges Teil ja mal eine Alternative zum Desktop werden, vorläufig jedoch auf keinen Fall. Diese Umorientierung auf diese Dinger, die bis auf weiteres wohl eher als eine andere Art Spielzeug anzusehen sind, erscheint mir verfrüht und überstürzt. Dazu kommt noch, daß ein paar wenige Leute mal austesten wollten, wie weit sich die Millionen User entmündigen lassen. Ob bei Canonical diese “Lenses” als Benutzbarmachungs-Instrumente von Anfang an vorgesehen waren, kann ich schlecht sagen, denn mit Unity habe ich mich so gut wie garnicht beschäftigt. Eine Mixtur aus Mac und Tablet ist einfach nicht mein Ding. Beim anderen Ding, dem man besser auch einen anderen Namen hätte geben sollen als ausgerechnet GNOME 3, bin ich mir aber absolut sicher, daß die “Extensions” nicht von Anfang an geplant waren und lediglich der Proteste wegen nachgeschoben wurden. Dasselbe gilt ja bereits für das halbherzig “gestrickte” GNOME Tweak Tool. Als erst Fedora und einen Tag später Sabayon auf Pseudo-GNOME aufgesprungen sind, gab es das nämlich noch nicht. Wie bereits geschrieben, war ich mit Sabayon ja einer der ersten, dem das Ding quasi aufgezwungen wurde. Das Tweak Tool kam erst 2 oder 3 Wochen später. Das war also nichts anderes als ein gescheiterter Entmündigungs-Versuch ds Users. Eines der vielen Dinge, die man sich in letzter Zeit bei Apple abgeguckt hat.
Mint 13 als Maté hatte ich auch versucht. Es war eine ganz schöne Arbeit, “GNOME” draußen zu lassen, um möglichst wenige Dinge doppelt zu haben. Über die Abhängigkeiten kamen immer wieder “Verdopplungen”. Vor allem Nautilus mußte ich mehrmals wieder rausschmeißen. Warum diese Teetrinker nicht nur die bloße DE, sondern auch noch jede Menge Anwendungen geforkt haben, erschließt sich mir nicht wirklich. Irgendwann hatte ich dann aber ein Maté-Fast-Pur. Mit etwa einem halben Dutzend doppelten Tools muß man eben leben. Alles ging auch ganz gut, nicht zuletztn auch, weil man ja alles seit langem gewöhnt ist und nichts neu lernen muß. Das Aus kam mit den Videos. “Caja” hat sich als unfähig erwiesen, mit Videos vernünftig umzugehen. Von keinem einzigen Video wurde ein Bildchen angezeigt, was man bei Nautilus in GNOME 2 nur von beschädigten Videos kannte. Nur .wmv, .avi und .mpg wurden in ihrer wirklichen Größe angezeigt, bei allen anderen Formaten standen viel zu kleine Zahlen darunter. Und wenn ich ein Video von einem Ordner zum anderen kopierte, dann brauchte Caja eine halbe Ewigkeit dafür. Man bekam wirklich das Gefühl vermittelt, lauter beschädigte Videos zu besitzen. Dieses Phänomen gab es in zwei aufeinanderfolgenden Installationen von Mint/Maté, war also nicht irgendein Zufall durch eine “verklemmte” Software oder so. Deshalb war ich ja von Maté nach “GNOME”-Fallback gewchselt, obwohl das nichts Halbes und nichts Ganzes ist. Da konnte ich dann zwar mit Nautilus wieder die Videos vernünftig händeln, aber nicht mehr das Menü editieren. Zum Glück bin ich ja nicht abergläubisch, sonst würde ich langsam denken, der Dreier Kernel sei verhext! Ich habe auf einer Platte Lucid und einen “Bunker”, auf einer zweiten Platte Mandriva 2010.2 mit einem noch größeren “Bunker” daneben und auf einer 80er Platte die winzige Mageia 1 mit einem kleinen “Bunker”, den ich als Zwischenspeicher nutze. Diese 3 Dinger funktionieren einwandfrei, denn sie haben ja noch den alten Kernel. Das geht aber nicht mehr lange, denn der Support für Mageia 1 und Lucid läuft im April aus und der für Mandriva 2010.2, sobald die neue als fertige Release erscheint, wann immer das dann sein wird, wahrscheinlich im Januar. Und dann ist Pustekuchen mit Kernel 2. Mir graust jetzt schon davor…
Hallo Oscar,
ui .. danke das du mir die Arbeit abnimmt, genau das in der Reihenfolge hätte ich dann auch probiert.
Ja Linux kann ziemlich launisch sein, mich wundert gar nichts mehr.
Hallo XPenguin,
ja, wenn man das bezahlt bekommen würde, dann hätte ich sicherlich schon eine Yacht, ein Schloss und einen Swimmingpool … wozu auch immer man sowas braucht (ich jedenfalls nicht). Leider kriegt man dafür nichts, man bekommt aber auf die Dauer immer mehr Erfahrungen, die allerdings nur wenige interessieren. Es gibt nicht mehr sehr viele, die sich Nächte um die Ohren schlagen um ein Problem zu lösen