Babble, twitter, Facebook … für den Mac

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Wie kommt das, das ich immer Probleme mit meinen Accounts habe. Letztes Jahr verschwand mein identi.ca Account auf unerklärliche Weise und im Januar wollte Facebook mich nicht mehr. Nach 3 Monaten konnte ich mein Passwort ändern und wieder anmelden. Der FB Support hat dafür keine Erklärung, komisch .. ich auch nicht.

Da jetzt wieder alles geht, brauche ich ein FB Client, der nichts kosten und gut funktioniert. Babble heißt das Programm, was ich entdeckt habe. Es ist kostenlos, sieht gut aus und funktioniert. Babble kommt mit twitter, Facebook und YouTube zurecht und unterstützt jeweils mehrere Acconts.

Nett ist, das Babble in der Menüleiste anzeigt was es neues gibt und wie viele Nachrichten von twitter, Facabook eingegangen sind. Auch Direktnachrichten werden auf diese Weise angezeigt. Babble verfügt noch über weitere nette Kleinigkeiten, die müsst Ihr aber selber entdecken.

Neues vom WePad .. es läuft .. fast jedenfalls ..

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Das WePad wurde jetzt mit einem lauffähigen Linux Betriebssystem vorgestellt. Die Präsentation kann man sich bei Maclife.de ansehen.

Das WePad scheint auf den ersten Blick nicht so schlecht zu sein. Das Touch Linux arbeitet einigermaßen. Die verwendeten Anwendungen wie Firefox, OpenOffice, Flash laufen auf jedem Linux. Das Problem ist, diese Programme sind für den Desktop mit Maus und Tastatur entwickelt worden.

Die Tasten sind für eine effektive Touch Nutzung einfach zu klein. Die WePad Hardware kann einiges mehr als das iPad, das muss man schon sagen und Linux ist die richtige Wahl für das OS. Das war auch schon das gute am WePad, es reicht nicht das man ein Pad mit den Fingern bedienen kann, die Programme müssen auch so konzipiert sein, das sie sich einfach und leicht bedien kann.

Gute und leicht zu bedinende Programme entscheiden über den Erfolg eines Touch Pads, nicht nur die Hardware. Was nicht gezeigt wurde ist die Wiedergabe von Musik und Videos, beides ist auf Linux nur mit Umwegen möglich und in Europa nicht ganz legal (ausgenommen OGG und OGV). Noch ein Punkt, der in der Präsentation gut rauskam war, das WePad wird je nach Vertrag mit Zwangswerbung beglückt werden. Die mann nicht abstellen kann.

Entweder man zahlt den vollen Preis oder muss mit Werbung leben. Ein solches Geschäftsmodell ist nur dann möglich, wenn man verhindern kann, das der Anwender Root Rechte bekommt.

iObserve 0.7 Beta .. sieht gut aus …

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Über die Software iObserve für den Mac habe ich ja schon einmal berichtet. Seit einigen Tagen gib es die Version 0.7 (Beta), die es ermöglicht den eigenen Standort zu verwenden.

Neu ist auch die hilfreiche Zeitleiste oben im Bild. Zwei Funktionen sind aber noch nicht mit dabei, Observing Run und Night Log. Es fehlt auch noch die Möglichkeit, ein eigenes Teleskop hinzuzufügen. All diese Punkte werden in der nächsten Zeit noch kommen.

Angesehen von einigen Fehler, ist die Software gut und wird mit jeder neuen Version besser. Ich freue mich schon auf die Version 1.0, wenn alles Funktionen vorhanden sind und auch ohne Fehler laufen.

Instapaper jetzt auch auf dem iPad …

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Instapaper gehört schon seit langem zu meinen Lieblingsprogrammen auf dem iPhone und dem iPod touch. Mit einem Plugin für den Browser kann man Webseiten zum späteren Lesen markieren und dann auf dem iPhone betrachten.

Ich hatte gehofft, das der Entwickler auch eine iPad Version herausbringt, und das hat er auch getan. Klasse, denn ich hoffe eines der ersten iPads in Österreich zu bekommen (ungeduldig wartend).

Instapaper iPad:

Redesigned reading screen with controls moved to the top
Added Hoefler Text, Baskerville, Palatino fonts
Added brightness control
Added dark-mode toggle in font popover
Increased size of inline images
Fixed landscape orientation bugs after moving items to folders
Fixed login, “No internet connection” issues